Spielberichte 1.Mannschaft 2008/09

13.06.09 | Stahl Unterwellenborn - 1. FC Gera 03 II

06.06.09 | SV Blau-Weiß Niederpöllnitz - Stahl Unterwellenborn

23.05.09 | Stahl Unterwellenborn - FC Motor Zeulenroda

16.05.09 | SG Buttstädt/Großbrembach - Stahl Unterwellenborn

10.05.09 | Stahl Unterwellenborn - Kraftsdorfer SV03

03.05.09 | FC Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt - Stahl Unterwellenborn

01.05.09 | Stahl Unterwellenborn - SV Motor Altenburg

26.04.09 | Stahl Unterwellenborn - SC 1903 Weimar II

18.04.09 | VfL 06 Saalfeld - Stahl Unterwellenborn

13.04.09 | Stahl Unterwellenborn - FC Gebesee 1921

04.04.09 | Stahl Unterwellenborn - TSV Bad Blankenburg

21.03.09 | ZFC Meuselwitz II - Stahl Unterwellenborn

14.03.09 | Stahl Unterwellenborn - SG Traktor Teichel

07.03.09 | FSV Sömmerda - Stahl Unterwellenborn

05.03.09 | Stellungnahme der 1.Mannschaft zu Trainerurteil des TFV

21.02.09 | 1. FC Gera 03 II - Stahl Unterwellenborn

07.02.09 | Stahl Unterwellenborn - SV 1883 Schwarza

22.-25.01.09 | Trainingslager in Linz/Österreich

10.01.09 | Pokal der Mecklenburger Versicherung in Reichenbach i.V.

09.01.09 | Großer Rennsteigcup in Neuhaus

02.01.09 | Kleiner Rennsteigcup in Neuhaus

19.12.08 | Pokalturnier um den Stahlwerkercup

14.12.08 | SV Blau-Weiß Neustadt - Stahl Unterwellenborn

29.11.08 | Stahl Unterwellenborn - Blau-Weiß Niederpöllnitz

22.11.08 | FC Motor Zeulenroda - Stahl Unterwellenborn

15.11.08 | Stahl Unterwellenborn - SG Buttstädt/ Großbrembach

08.11.08 | Kraftsdorfer SV 03 - Stahl Unterwellenborn

01.11.08 | Stahl Unterwellenborn - FC Blau-Weiss Dachwig/Döllstädt

26.10.08 | SC 1903 WeimarII - Stahl Unterwellenborn

18.10.08 | Stahl Unterwellenborn - Vfl 06 Saalfeld

05.10.08 | TSV Bad Blankenburg - Stahl Unterwellenborn

27.09.08 | SV Motor Altenburg - Stahl Unterwellenborn

20.09.08 | Stahl Unterwellenborn - ZFC Meuselwitz II

13.09.08 | SG Traktor Teichel - Stahl Unterwellenborn

30.08.08 | Stahl Unterwellenborn - FSV Sömmerda

25.08.08 | FC Gebesee 1921 - Stahl Unterwellenborn

16.08.08 | Stahl Unterwellenborn - SV BW 90 Neustadt

10.08.08 | Stahl Unterwellenborn - SV Schott Jena

07.08.08 | Stahl Unterwellenborn - TSV 1860 Ranis

04.08.08 | SSV Satow - Stahl Unterwellenborn

19.07.08 | Germania Ilmenau - Stahl Unterwellenborn

17.07.08 | VfB 09 Pößneck II - Stahl Unterwellenborn

12.07.08 | TSG Bau Remschütz - Stahl Unterwellenborn

10.07.08 | Saisonrückblick 2007/08


Hochkarätige Chancen vergeben | 13.06.09

SV Stahl Unterwellenborn - 1. FC Gera 03 II 1:1 (1:0)

Von Detlef Roth Vor dem Spiel wurden mit Marcus Schultheiß und Thomas Fliegner zwei verdienstvolle Spieler, die wesentlichen Anteil daran haben, dass Stahljetzt in der Landesklasse kickt, aus dem aktuellen Kader verabschiedet. Beide bleiben dem Verein allerdings in verantwortungsvollen Positionen erhalten. Die Gastgeber wollten im letzten Spiel unbedingt drei Punkte einfahren. Leider schluderte man mit einer Reihe hochkarätiger Chancen und musste sich am Ende mit einem Punkt zufrieden geben. Die Geraer waren in Halbzeit eins ein gleichwertiger Gegner und diese hatten nach dem Führungstreffer von Christian Gretsch, der in der 13. Minute nach schöner Vorarbeit von Hohmuth mit straffem Schuss ins entlegene Eck fiel, auch Chancen zum Ausgleich. Aber auch in dieser Phase hatten die Einheimischen ein klares Plus an Spielanteilen. Die Oberligareserve hatte mit Phillip Ziegenbein im Kasten einen starken Rückhalt, der gerade in Halbzeit zwei den Punkt festhielt. Bitter der Ausgleich, der im Konter nach einer klaren Möglichkeit der Gastgeber, durch unhaltbaren Flachschuss an den Innenpfosten in der 50. Minute fiel. Die Gastgeber gingen weiter äußerst leichtfertig mit ihren Chancen um. Thomas Fliegner, dem es besonders zu gönnen gewesen wäre, Christian Stahl, Mario Smirat, der allerdings schon 90 Minuten in der "Zweiten" in den Beinen hatte und dem immer wieder an den Ketten zerrenden Patrick Hohmuth gelang es nicht, das Runde ins Eckige zu befördern. Die Fans rauften sich die Haare, waren aber spätestens bei der stimmungsvollen Abschlussfeier wieder versöhnt. Bei dieser konnte man Bürgermeisterin Andrea Wende begrüßen, welche spontan ein 50-Liter-Fass Bier spendierte und viele gute Neuigkeiten hatte. So wird im August damit begonnen, dass die Tribüne komplett erneuert wird. Weiterhin hat man berechtigte Hoffnungen auf eine Sanierung des Sportlerheims und einen eventuellen Bau eines Kunstrasenplatzes auf der Fläche der "Roten Erde . Dies ist sicherlich von vielen Komponenten abhängig. Fördermittel von Land und Kreis und das Wohlwollen der Ratsmitglieder der Gemeinde spielen da eine entscheidende Rolle. Hauptsächlich der Nachwuchs wäre über so eine Lösung glücklich. Thomas Fliegner wird ab der neuen Saison für Detlef Roth, welcher das Team 13 Jahre in Kreisliga, Bezirksliga und Landesklasse führte, als Mannschaftsleiter tätig werden. "Rothel bleibt als Korrespondent erhalten und wird sich mehr seinen Aufgaben in der Abteilung Fußball und im Vorstand widmen. Nun geht man in die überaus kurze Sommerpause, mit dem Ziel, sich in der kommenden Saison nach der Neustrukturierung für die neuen Landesligen zu qualifizieren. Stahl Unterwellenborn: Birke, Bauer, Baldauf (46. Wolter), Göllnitz, Fliegner (83. Schultheiß), Benz, Gretsch, Gabel, Hohmuth, Reichmann, Stahl (70. Smirat)

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Unverdiente Niederlage für Unterwellenborn | 06.06.09

SV Blau-Weiß Niederpöllnitz - Stahl Unterwellenborn 2:1 (1:0)

Von Detlef Roth Eine ebenso unnötige wie sicherlich auch unverdiente Niederlage mussten die Stahlwerker in Niederpöllnitz hinnehmen. Trotz des Fehlens der ganzen Kreativabteilung um Perthun, Langhammer, F. Erdmann und Kowalleck sowie der Stammspieler Wolter und Lerche machten die Gäste, die in dieser Formation noch nie zusammen gespielt hatten, eine ordentliche Partie. Schneider musste zu Beginn einen scharfen Ball zur Ecke klären. Aber dann übernahmen die Gäste das Kommando. Wiederum versäumte man, in Führung zu gehen. Entweder hielt der Torhüter, es rettete das Lattenkreuz oder der besser postierte Spieler wurde einfach übersehen. Die Quittung folgte prompt. Ein schlampiger Pass im Mittelfeld, die Blau-Weißen spielten gegen die zu weit aufgerückte Abwehr der Gäste den Ball in die Tiefe und R. Franke hatte wenig Mühe, nach 32 Minuten die überraschende Führung zu erzielen. Eine Minute später die Riesenchance zum Ausgleich. Hohmuth setzte sich über links durch, bediente den frei stehenden Gretsch, doch dieser zog den Ball überhastet am langen Eck vorbei. Zum Ende der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber besser ins Spiel und setzten die wacklige Defensive der Kumpel-Elf unter Druck. Aber auch den Gastgebern fehlte die Durchschlagskraft. Die Unterwellenborner kamen nach 53 Minuten zum Ausgleich. Gretsch setzte sich über links energisch durch und Thomas Fliegner, der nach langer Verletzungspause sein erstes Spiel machte, setzte nach scharfer Eingabe den Ball in die Ecke. Beide Teams hatten nun ihre Chancen zur Führung. Nachdem Schneider einen Freistoß über die Latte lenkte nahm das Unheil seinen Lauf. Die nachfolgende Ecke schwebte herein, Schneider unterlief diese und R. Franke köpfte den Ball an den wie erstarrt stehenden Gästespielern per Aufsetzer ins Tor. Stahl macht sich ansprechende Spiele in letzter Zeit, durch eigene haarstäubende Fehler selbst kaputt. Die restlichen 22 Minuten versuchten die Gäste noch einmal alles. Reichmann hatte die Möglichkeit, aber Keeper Funk hielt mit Glanzparade den knappen Sieg fest. Stahl: Schneider, Bauer, Gabel, Baldauf, Göllnitz, Benz (74. St. Erdmann), Fliegner (88. Birke), Gretsch, Hohmuth (68. Smirat), Reichmann, Stahl

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Zeulenroda mit besserer Chancenverwertung | 24.05.09

SV Stahl Uborn - FC Motor Zeulenroda 0:1 ( 0:1 )

In einem guten Landesklassenspiel verloren die ersatzgeschwächten Gastgeber dieses Heimspiel sehr unglücklich.Drei Chancen der Gäste reichten aus um die dritte Niederlage in Folge zu besiegeln.Die Gastgeber auf vielen Positionen umgestellt ,begannen überraschend flüssig,mit vielen guten Kombinationen und ließen den Favoriten kaum ins Spiel kommen.Gute Möglichkeiten durch Hohmuth ,der sicherlich zu früh abschloß und dann scheiterte,sowie zwei eminent gefährliche Freistöße von Perthun die um haaresbreite verpaßt wurden,hätten zur Führung führen können.Eine scharfe Eingabe von Hohmuth fand einfach keinen Abnehmer,da vermisste man einfach den letzten Biss ein Tor erzielen zu wollen.So kam es wie es kommen mußte.Ein billiger Fehler von Birke leitete die Führung der Gäste maßgeblich mit ein.Einen Pass des FC Motor ließ Gretsch nach Kommando passieren,der Ball ist ausserhalb des Strafraums und Birke will ihn in den 16Meterraum spielen.Dort kommt der Ball nicht an,denn Zeulenroda bekommt eineEcke geschenkt.Die Gastgeber offenbar noch mit diesem Fauxpass beschäftigt,Motor führt aus und Seebauer völlig unbewacht hämmert den Ball per Direktabnahme ins Tor.Da waren 38 Minuten gespielt.Es gab noch zwei verheißungsvlolle Szenen vor der Pause,aber beide brachten wieder nichts ein.Die Gastgeber gaben nicht auf und hatten kurz nach der Halbzeit durch Erdmann und Hohmuth Chancen zum Ausgleich,aber beide male parierte Hutter sicher.Danach kamen die Gäste zwei mal gefährlich vors Tor der Kumpel-Elf,eine klare Chance die Führung auszubauen vereitelte Birke mit dem Fuß und eine abgerutschte Flanke landete am hinteren Innenpfosten,auch da machte der Keeper keine glückliche Figur.Die Gastgeber versuchten bis zum Schluß alles,aber Hutter im Tor verhinderte bei Chancen von Hohmuth und Florian Erdmann,dessen Schuß hielt er erstklassig den verdienten Ausgleich.Von dieser Stelle beste Genesungswünsche an Daniel Lerche, der sich im Spiel gegen Buttstädt einen doppelten Bänderriss zuzog und diese Saison nicht mehr für die Unterwellenborner auflaufen kann. Aufstellung: Birke,Bauer,Baldauf,Meyer,Benz(46.Spitzner),Perthun,Gretsch,Hohmuth,Erdmann,Reichmann(83.Klinkhart),Stahl (87.Smirat)

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| 16.05.09

 

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Enttäuschende Leistung | 10.05.09

SV Stahl Unterwellenborn-Kraftsdorfer SV03 1:3 (1:0)

Eine weitere Heimpleite mussten die Stahlwerker nach enttäuschender Leistung,welche die selbst so treuen Fans in Rage brachte,hinnehmen.Bereits in der ersten Viertelstunde hätte man nach haarsträubenden Fehlern schon in Rückstand geraten müssen.Die großzügigen Einladungen wurden aber dankenswerterweise von den Gästen nicht angenommen.Danach fingen sich die Gastgeber und kamen besser ins Spiel.Nach schöner Kombination scheiterte Ron Kowalleck knapp.Es kam noch besser,nach tollem Pass von Heiko Perthun zog Patrick Hohmuth von der Strafraumgrenze ab und erzielte nach 17 Minute die Führung.Man zeigte nun was man kann,aber es versäumten Stahl und Langhammer die Führung auszubauen.Leider war dies nur eine kurze Phase der Unterwellenborner Fußballherrlichkeit.Was man danach anbot war mehr als ernüchternt..Steffen Schneider verhinderte mit schöner Parade den Ausgleich und so ging man in die Pause.Die vielen Fehler wurden deutlich angesprochen, bloß zugehört hat offenbar keiner.Was dann geschah ist schwer zu erklären.Wenige Minuten gespielt und urplötzlich hat Heiko Perthun nach einem Fehler der Gäste die Riesenchance zum 2:0.Statt auf den Tormann zuzulaufen,schließt er völlig allein und viel zu früh unnötig ab und der schwache Schuß landet in den armen des KeepersAus den Händen des Torhüters folgt der Gegenzug und das 1:1..Die Unterwellenborner Abwehr im Tiefschlaf,Fügemann allein gegen Drei,nimmt den Ball an und versenkt diesen ohne jegliche Gegenwehr im Dreiangel.Die Gastgeber sichtlich geschockt,erholten sich nur schwer.In der 62. Minute ein schöner Pass auf Ron Kowalleck, dieser zog an seinem Gegenspieler vorbei und hätte freie Schußbahn gehabt.Kowalleck wird recht unfair von den Beinen geholt und die ersten Streitgespräche mit dem nicht fehlerfreien Schiri begannen.Viele forderten den roten Karton und Ron bekam auch noch wegen Meckerns seine fünfte Gelbe, ist dadurch fürs nächste Spiel gesperrt.Nun zogen die Gastgeber noch einmal an den Ketten und es gab Chancen zum 2:1.Mit viel Glück und der Latte als Verbündeten blieb es bis dahin beim Unentschieden.Diese Phase war aber wieder nur ein Strohfeuer und man verfiel in unerklärliche Lethargie.Die Kraftsdorfer spürten dies und nutzten das knadenlos aus.Chris Fügemann für den in der rissigen Abwehr der Gastgeber offentsichtlich keiner zuständig war, bestrafte diese Nachlässigkeiten knallhart.Erst düpierte er Libero Maik Göllnitz im 1:1 und versenkte die Kugel unhaltbar und kurz vor Schluß verwertete er eine scharfe Eingabe zwischen drei Unterwellenborner stehend zum 1:3.Nach Ende des Spiels gab es noch ein Streitgespräch zwischen Schiri und Ken Langhammer,Vermerk auf dem Spielformular fogte,Ausgang?Man ist einfach nicht in der Lage,wenn es um eine bessere Platzierung geht, den Hebel umzulegen.Mann wird einiges zu bereden haben. Aufstellung: Schneider,Stahl,Baldauf(52.F.Erdmann),Göllnitz,Gabel,Wolter,Lerche,Langhammer,Perthun.Kowalleck(65.Reichmann),Hohmuth

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Sieg verschenkt | 03.05.09

FC Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt - SV Stahl U-born 2:2 (1:0)

Die gut 150 Zuschauer sahen an diesem Sonntag ein ansprechendes Fußballspiel,welches vor allem in Halbzeit Zwei Spannung und eine Vielzahl an Toraktionen zu bieten hatte.In den ersten zwanzig Minuten neutralisierten sich beide Teams nahezu,es gab wenige gelungene Aktionen zu bewundern.Stück für Stück übernahmen dann die Gastgeber das Kommando,erhöhten das Tempo und setzten die Unterwellenborner mehr unter Druck.Die Fehler der Gäste häuften sich und nach vorn gelang kaum noch etwas.Folgerichtig viel dann nach 41 Minuten das 1:0 für die Gastgeber.Ein Angriff über rechts kann nicht unterbunden werden,ein einfacher Doppelpass reichte aus um Degner frei zu spielen und den nicht einmal scharf geschossenen Ball musste Birke passieren lassen.Die Gäste nun urplötzlich wachgrüttelt,antworteten mit einem gefährlichen Freistoß von Perthun,den Specht erstklassig parierte.Nach wenigen Minuten in der zweiten Halbzeit gab es eine Riesenchance für die Gastgeber..Einen schlampigen Querpass von R.Baldauf nimmt Degner auf,läuft allein auf Birke zu,hebt den Ball zum Glück aber übers Tor.Danach wurden die Gäste aber immer besser und erarbeiteten sich Möglichkeiten.Ron Kowalleck war es nach 52 Minuten vorbehalten, nach schönem Pass von Perthun,mit Flachschuß den Gleichstand herzustellen.Es hätte noch besser kommen können,als Ron wenig später mutterseelenallein auf den Tormann zusteuerte,aber den Ball verstolperte.Aber auch Dachwig spielte auf Sieg und so landete ein Freistoß an der Latte und einen Schuß aus kurzer Enfernung hielt Birke.In Führung gingen aber die Gäste.Einen mustergültigen Angriff über die Stationen Hohmuth,Kowlleck und Langhammer,schließt Perthun nach 65 Minuten mit schönem Schuß unter die Latte ab.Danach folgten wohl die Kulminationspunkte im Spiel.Hohmuth dringt wenig später in den Strafraum ein ,wird gefoult spielt aber im fallen noch den Ball der dadurch ans Aussennetz geht.Der Schiri wertet das als genutzten Vorteil und entscheidet auf Abstoß.Die zweite Fehlentscheidung folgt auf den Fuss.Langhammer begeht ein Foul an der Mittellinie, im fallen gibt es einen üblen Tritt vom gefoulten Degner.Der unsicher und überfordert wirkende Schiri zeigt unverständlicher Weise nur zwei mal Gelb.Die Gastgeber erhöhen weiter den Druck und bringen nach 85 Minuten eine Ecke nach Innen.Der Ball kann im Fünfmeterraum nicht geklärt werden,da Robert Birke unentschlossen auf der Linie verharrt.Den Kopfball aus kurzer Distanz aufs lange Eck kann Chr.Gretsch nur mit der Hand klären,die Folge Elfmeter und die Rote Karte.Den Elfmeter verwandelt Kümmerling sicher.Die Gäste überstehen die letzten Bemühungen der Gastgeber und nehmen zum ersten Mal einen Punkt aus Dachwig mit. Aufstellung:Birke,Kowalleck(82.Gretsch,85.RK)Baldauf(65.Lerche),Göllnitz,Wolter,Langhammer,Gabel,Perthun,Hohmuth,Reichmann(70.F.Erdmann),Stahl

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Altenburg am Ende besser | 01.05.09

SV Stahl Unterwellenborn - SV Motor Altenburg 0:3 (0:0)

Vor 250 Zuschauern entwickelte sich in der 1.Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel, mit wenigen Chancen für beide Mannschaften.Zum Großteil spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab,beide Abwehrreihen gaben sich kaum eine Blöse.Auf Seiten der Gäste sind zwei Schüsse aus der zweiten Reihe zu erwähnen,die Steffen Schneider aber sicher meisterte.Die gefährlichste Situation entsprang aber einem Pressschlag zwischen Maik Göllnitz und seinem Gegenspieler an der Grundlinie,als der Ball von dort an den Pfosten sprang, dann aber weggeschlagen werden konnte.Die Gastgeber hätten bei zwei großen Chancen von Kowalleck und Lerche,in Führung gehen können und vielleicht sogar müssen.In der ersten Situation klärte Kolditz mit Glanzparade,als aber Lerche allein aufs Tor zusteuerte und das war in der 43.Minute, versagten ihm die Nerven und den schwach geschossenen Ball konnte der Torhüter ohne Mühe halten.In Halbzeit Zwei kamen die Gäste immer besser in Fahrt und setzten die Gastgeber mächtig unter Druck.Da Kowalleck zur Halbzeit ausgewechselt werden musste,tat sich nach vorn fast gar nichts mehr und es war abzusehen was da kommen würde.Steffen Schneider hielt was zu halten war,aber den Hammer von Böhme ins Dreiangel musste auch er passieren lassen.Die Gastgeber wurden nun klassisch ausgespielt,das 0:2 nach 74Minuten von Rolle war die logische Folge.Als man dann das 0:3 nach 83 Minuten selbst vorbereitete, war das Spiel endgültig verloren.Nachdem Lerche,Reichmann und Wolter dem Anschlußtor sehr nahe waren,muß man froh sein im darauffolgenden Konter nicht das 0:4 bekommen zu haben, als Chr. Stahl im letzten Moment den Ball von der Linie schlug.Ein jederzeit faires Spiel,welches in Dirk Heiland einen hervorragenden Leiter hatte,fand einen verdienten Sieger. Aufstellung:Schneider,Kowlleck(F.Erdmann),Baldauf,Göllnitz,Wolter,Langhammer,Gabel(63.Gretsch),Perthun,Lerche,Reichmann,Stahl

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Durch Endspurt zum Sieg | 26.04.09

SV Stahl U-born - SC 1903 WeimarII 4:2 (2:2)

In diesem Landesklassenspiel setzten sich die Gastgeber kurz vor Schluß, doch noch ,gegen einen aufopfrungsvoll kämpfenden Gast, durch.Was man allerdings den sehr geduldigen Fans an diesem Sonntag anbot war mehr als dürftig.Eigentlich begann man gut und es dauerte nur 11 Minuten bis zum 1:0.Ein weiter Einwurf wird zwei mal per Kopf verlängert,Weimar kann nicht entscheident klären und Jens Wolter trifft in die kurze Ecke. Sicherlich dachte man jetzt geht alles von alleine, aber der SC wehrte sich. Die völlig sorglos, lagen nach zwei eklatanten Deckungsfehlern urplötzlich 1:2 hinten(15.,21.).Erst pennte die gesamte Abwehr nach einer Ecke,dann tanzte Riedel drei Mann auf einfachste Weise aus und erzielte nach schönem Schrägschuß die umjubelte Führung.Trotz der schwachen Leistung der Einheimischen,hatten die Gastgeber ausreichend Chancen zum Ausgleich.Doch 2malGabel per Kopf,Stahl mit Hinterhaltsschuß sowie Hohmuth mit einem Hammer an den Pfosten nutzten diese nichtErst Ron Kowalleck der aus 16 Metern abzog und dabei Torhüter Müller sehr unglücklich aussehen ließ erzielte nach 33 Minuten den Ausgleich.Wer dachte die Gastgeber würden sich in der zweiten Halbzeit steigern,sah sich getäuscht.Wenig Laufbereitschaft,viele Fehlpässe prägten das Spiel.Die wenigen Chancen,dafür aber klare,vergab man zum Teil kläglich.Die sehr wacklige Defensive der Gastgeber ermöglichte nach 68 Minuten fast das 2:3.Nach einem Freistoß schoß man sich gegenseitig an,der Ball springt wie eine Flipperkugel zum Glück neben das Tor.Als kaum noch einer mit einem Sieg rechnete,schlugen die Stahlwerker aber doch noch zu.Eine der vielen Ecken versenkte Florian Erdmann,goldrichtig am langen Pfosten stehend,im Netz.In der letzten Minute setzte Patrick Hohmuth im Konter noch einen drauf,spielte seinen Gegenspieler und den Tormann aus und schob ein. Aufstellung: Schneider,Bauer(46.Lerche),Kowalleck,Baldauf ( 71.Reichmann),Göllnitz,Wolter,Langhammer,Gabel(75.F.Erdmann),Perthun,Hohmuth,Stahl

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Derby geht klar an Unterwellenborn | 18.04.09

VfL 06 Saalfeld - SV Stahl U´born 2:4 (0:2)

Von Herbert Uhlmann Über 350 Zuschauer sahen in diesem immer wieder jungen Kreisderby einen klaren und an diesem Tage verdienten Sieg der Stahl-Elf. Sie wurden in diesem Spiel von den stark ersatzgeschwächten 06ern, Trainer Volker Probst musste aus unterschiedlichen Gründen auf fünf seiner Stammspieler verzichten, kaum gefordert. Der VfL hatte sich viel vorgenommen und wollte nach Jahren endlich wieder einmal gegen die Stahl-Elf einen Dreier einfahren. Aber daraus wurde wieder einmal nichts. Dabei begann es für die 06er verheißungsvoll. Denn gleich in der Anfangsphase gab es zwei gute Möglichkeiten durch den diesmal im offensiven Mittelfeld eingesetzten J. Neumann und C. Bratke, der einen Distanzschuss etwas zu hoch ansetzte. Der erste Angriff der Stahlwerker brachte dann aber gleich die Führung durch den wohl in dieser Begegnung besten Spieler auf dem Platz, H. Perthun. Nach einem Anspiel auf der rechten Seite am Strafraumeck zog er sofort ab und der Ball schlug unhaltbar für S. Schlegel im Gehäuse ein. Keine 60 Sekunden später war es R. Kowalleck, der diesmal zur Überraschung der Platzbesitzer als Sturmspitze aufgeboten wurde, der bei einer scharfen Eingabe von P. Hohmuth die VfL-Abwehr wieder alt aussehen ließ und den Ball flach ins Tor schob. Jetzt musste man nach fünf gespielten Minuten um die 06er fürchten, ein Debakel zu erleben. Langsam erholte sich der VfL aber wieder etwas von diesem Schock, ohne nach vorn etwas Entscheidendes zu bewegen. Die Stahlwerker kontrollierten weiter dieses Spiel und blieben auch immer eminent gefährlich, spielten aber nicht mehr so konzentriert wie bei den beiden Treffern. So blieb es zur Pause bei der verdienten Zwei-Tore-Führung. Den Platzbesitzern sah man zu Beginn des zweiten Spielabschnittes an, dem Spiel noch eine Wende geben zu wollen. Das schien dann auch zu gelingen. Nach einer Ecke von T. Heidenreich, dessen Ball gegen den Außenpfosten klatschte, war J. Neumann zur Stelle und drückte das zurückspringende Leder über die Linie. Es keimte wieder Hoffnung auf. Gleich im nächsten Angriff stand die Elf vor dem Ausgleich. Das wäre fast ein Selbsttor gewesen, der Ball ging aber knapp vorbei zur Ecke. Diese Hoffnung währte aber nicht lange. Erneut war es H. Perthun, der mit seinem zweiten Tor diese zunichte machte, als er einen Freistoß, der aber nicht unhaltbar schien, direkt ins Tor zirkelte. Das war so etwas wie eine Vorentscheidung, denn von diesem Rückschlag erholten sich die Einheimischen kaum noch. Es kam sogar noch schlimmer, als J. Wolter bei einer Eingabe von links den Ball nur noch über die Linie drücken brauchte. Trotzdem bewiesen die 06er Moral und drängten auf eine Resultatsverbesserung. Das gelang ihnen durch den eingewechselten Youngster F. Walther, als er sich an der Strafraumgrenze energisch durchsetzte und die an diesem Tage auch nicht immer überzeugende Stahlabwehr überwinden konnte. In seinem ersten Einsatz erzielte er gleich einen Treffer. Am Ende konstatierte man einen verdienten Sieg für die Gäste und eine bittere Niederlage für die Einheimischen, die das Ziel Klassenerhalt in weite Ferne rücken lässt. Trotzdem sollte man in den Reihen des VfL 06 die Köpfe oben behalten und alles versuchen, das Unmögliche, sprich Klassenerhalt, noch möglich zu machen. Die Stahlwerker waren an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. Schiri Wenzel aus Gombertshausen hatte mit dieser sehr fair geführten Partie (nur zwei gelbe Karten) keine Probleme. VfL 06 Saalfeld: Schlegel, Rockstroh, Neumann, König, Lindner, Heidenreich, Heilmann (ab. 73. Walther), Suarez, Matuschek, Bratke, Schmied. SV Stahl Unterwellenborn: Birke, Bauer, Kowalleck (ab 76. Reichmann), Baldauf, Göllnitz, Wolter, Langhammer, Gabel (ab 63. F. Erdmann), Perthun (ab 83. Lerche), Hohmuth, Stahl.

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Unnötige Niederlage | 13.04.09

SV Stahl Unterwellenborn - FC Gebesee 1921 1:2 (0:0)

Eine enttäuschende wie unnötige Niederlage mussten die Stahlwerker am Ostermontag gegen die gegen den Abstieg kämpfende Gebeseer Mannschaft hinnehmen.Zu Beginn der ersten Hälfte setzten die Gäste die Akzente und Robert Birke entschärfte mit toller Parade einen Hinterhaltsschuß.Diese Phase des Spiels währte aber nicht lange, die Gastgeber übernahmen immer mehr das Kommando und kamen zu einer Vielzahl an Chancen.Leider konnte man diese wie so oft nicht nutzen,entweder zog man die Bälle nach tollen Kombinationen am Tor vorbei bzw.man schoß drüber(Gabel,Perthun).Desweiteren scheiterte man einige male am glänzend reagierendem Arnold(Kowalleck,Perthun und Hohmuth).Als dann Arnold fast geschlagen war,sprang der Ball von Perthun aufs Tor gezogen, zu allem Unglück vom Innenpfosten aufs Feld zurück.Dies sollte den Gastgebern in der zweiten Hälfte zum Verhängniss werden.Man begann in den ersten Minuten wieder gut,hatte eine tolle Schußchance von Hohmuth,doch der zögert zu lange.Was dann geschah verstand auf der Tribüne keiner.Der FC 1921 war auf einmal klar überlegen ,die Stahlwerker wurden immer schwächer.Erster Warnschuß nach58 Minuten als ein Freistoß an den Innenpfosten klatschte.Die Gastgeber bettelten nun förmlich um ein Gegentor.Offentsichtlich hatten die Gäste bei dem tollen Wetter ihre Kräfte besser eingeteilt.In der 66 Minute war es aber so weit.Eine Eingabe in den Strafraum kann Preuße völlig ungedeckt zur Führung verwandeln.Nach dem Wiederanpfiff beraubten sich die Gastgeber selbst einer Riesenchance.Perthun war allein durch,doch Hohmuth aus dem Abseits kommend kreuzt den Laufweg von Heiko und nimmt ihm den Ball ab,der Pfiff folgt prompt.Die Gebeseer zeigen wie es geht,wenig später steht Urbach frei und erzielt das 0:2.Dies nennt man effektive Chancenauswertung.Die Gastgeber nun völlig von der Rolle,nach einer Riesenchance die vergeben wird, muß Robert Birke mit Reflex nochmals das 0:3 verhindern.Nach vorn geht bei den Gastgebern nicht mehr viel,ausser das man auffällig oft im Abseits seht.Dennoch kommt man noch einmal zurück ins Spiel.Hohmuth erzielt nach 78.Minuten durch einen Flachschuß den Anschlußtreffer und man hatte durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich.Aber Arnold im Tor der Gebeseer erwies sich an diesem Tag als Meister seines Faches, als er die letzten Chancen durch Hohmuth per Kopf und von Perthun ,welcher noch einmal durchgebrochen war,zunichte machte.Ein nach der zweiten Halbzeit nicht einmal unverdienter Sieg der Gäste in einer Partie,die in Thomä aus Dillstädt einen hervorragenden Leiter hatte. Aufstellung:Birke,Bauer,Baldauf,Göllnitz,Kowlleck(73.Reichmann),Wolter.Langhammer,Perthun,Hohmuth.F.Erdmann,Gabel

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Stahlelf gewinnt Heimderby | 04.04.09

SV Stahl Unterwellenborn - TSV Bad Blankenburg 2:0 (1:0)

Von Wolfgang Morawitzky Der SV Stahl gewinnt vor 120 Zuschauern sein drittes Spiel in Folge. Der Gastgeber hatte die ersten zehn Minuten mehr vom Spiel. Doch zahlreiche Standarts verliefen ohne Erfolg. Dann verstolperte der TSV seine erste Torchance nach einer Grundlinieneingabe von P. Röser. Vier Minuten später klärte Torwart Schneider einen Freistoß zur Ecke. Beide Mannschaften zeigten im Spiel nach vorn zu viele Ungenauigkeiten. Doch in der 23. Minute fiel das 1:0 für Unterwellenborn durch einen Kopfball von F. Erdmann. Die Stahlelf hatte eine weitere gute Gelegenheit, doch Torwart Reichardt klärte vor Kowalleck. Auch der TSV hatte seine Chance, doch ein Kopfball strich knapp am Pfosten vorbei. Nach 32 Minuten die große Ausgleichchance für den TSV, doch S. Botz schoss, völlig frei vor Schneider, über das Tor. Nun waren die Gastgeber wieder an der Reihe. Den 18-Meter-Schuss von F. Erdmann klärte der Bad Blankenburger Torwart zur Ecke. Die Stahlelf blieb am Drücker. H. Perthun schoss knapp am Tor vorbei. Blankenburg hielt dagegen und M. Thorz hatte zwei Chancen. Erst schoss er neben das Tor, dann einen Freistoß über den Kasten. Zur Halbzeit wechselten beide Teams aus. Kurz nach der Pause klärte der Bad Blankenburgs Torwart vor R. Kowalleck. Kurz danach verhinderte er das 2:0, als er mit einer Glanzparade den Schlenzer von R. Kowalleck entschärfte. Zahlreiche Freistöße auf beiden Seiten blieben ohne Erfolg. Der SV Stahl bestimmte das Spiel, ohne allerdings zwingende Torchancen zu haben. Dann wieder eine Möglichkeit für Unterwellenborn, doch F. Erdmannn zögerte zu lange mit dem Schuss. Der TSV meldete sich zurück mit einem Freistoß von M. Thorz, er ging neben das Tor. Die Stahlelf drängte nun auf das zweite Tor. Ein Freistoß von H. Perthun strich am langen Pfosten vorbei. Danach konterte Bad Blankenburg, doch Torwart Schneider hielt. Auch den folgenden Freistoß bereinigte er. In der 83. Minute dann die Spielentscheidung. Nach Pass von der Grundlinie zögerte Perthun und hatte Glück, dass ihm der Ball noch vor die Füße fiel. Er hämmerte den Ball zum 2:0 unter die Latte. Am Ostermontag gilt es für die Kumpel-Elf den positiven Trend im Nachholespiel gegen Gebesee fortzusetzen. SV Stahl: Schneider, Bauer, Kowalleck, Baldauf (ab 78. Stahl), Wolter, Göllnitz, Langhammer, Perthun, Reichardt, Lerche (ab 67. Reichmann), Gabel (ab 46. Gretsch), Erdmann TSV: Reichardt, Thiel (ab 83. Müller), Albrecht, Lohmann (ab 76. Geissler), Scholz, Botz, Röser (ab 46. Schmidhofer), Leopold, Marr, Thorz, Stauche

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Stahl verschenkt fast noch Auswärtssieg | 21.03.09

ZFC Meuselwitz II - SV Unterwellenborn 3:4 (0:1)

Von Detlef Roth In einem auf hohem Niveau stehenden Spiel gewannen die Stahlwerker verdient, obwohl man zum Ende des Spiels mächtig ins Schwimmen kam. Schon in den ersten sieben Minuten hatte Stahl drei klare Chancen. Die Gastgeber kamen schwer ins Spiel und hatten erst in der 18. Minute ihre erste Möglichkeit. Zwingender blieben allerdings die Gäste, welche durch Langhammer die nächste Möglichkeit versiebten. Nach 25 Minuten brach Lerche durch, wollte den Tormann überlupfen und wurde dabei regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Heiko Perthun sicher. Es folgten wütende Angriffe der Gastgeber, bei denen sich Steffen Schneider einmal mehr als Meister seines Fachs erwies. Kurz vor der Halbzeit vergaben die Gäste noch zwei Hochkaräter, erst scheiterte Hohmuth, dann Perthun am Torwart. Die Oberligareserve begann in der zweiten Halbzeit druckvoll, mit Glück und Geschick konnte man den Ausgleich verhindern. Die Kumpel-Elf startete danach immer wieder brandgefährliche Konter. Ein herrlicher Pass kam von Langhammer auf Perthun, dieser behielt die Übersicht und Hohmuth schob ein (55.). Nach dem Anstoß postwendend die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, aber Schneider hielt glänzend. Die Stahlwerker waren nun in ihrer Chancenauswertung abgezockt, Heiko Perthun verlängerte per Kopf und Hohmuth schob zum 0:3 (67.) ein. Wiederum nach Anstoß musste Schneider seine nächste Glanztat vollbringen. Nach 73 Minuten wurde Mario Reichmann eingewechselt und dieser schoss mit seiner ersten Ballberührung gar das 0:4. Alle dachten das war´s, und so schlichen sich Fehler ein. Das 1:4 (86.) nahm man noch gelassen hin. Als Gabel eine Minute später ein dummes Foul beging und Torjäger Daumann sein zweites Tor erzielte war´s damit vorbei. Und als just dieser Spieler wenig später gar das 3:4 erzielte war die Hektik groß. Als Gretsch dann den Ball vertändelte, hatten die Gastgeber die Chance zum Ausgleich (92.), doch der überragende Schneider hielt mit seiner Parade die drei Punkte fest. Stahl: Schneider, Bauer, Gabel, Baldauf, Göllnitz, Wolter, Langhammer (78. Stahl), Perthun (73.) Reichmann), Gretsch, Lerche (69. F. Erdmann), Hohmuth

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Glücklicher Stahl-Sieg im Derby | 14.03.09

SV Stahl Unterwellenborn - SG Traktor Teichel 3:1 (0:1)

Von Detlef Roth In einem Wahnsinns-Derby vor 200 emotionsgeladenen und begeisterten Fans gewannen die Gastgeber mehr als glücklich dieses brisante Duell. Hauptakteure waren Teichels Stürmer Bernhard Bob und Steffen Schneider, der 42jährige Keeper der Kumpel-Elf. In der entscheidenden Phase rettete Schneider seinem Team das Spiel. Den Gastgebern war nach zuletzt schwachen Leistungen das Selbstvertrauen ziemlich abhanden gekommen. Die Traktoristen machten nach acht Minuten klar, mit welchem Ziel sie an den Gelängeweg gekommen sind. Eine ungenügende Abwehr nahm Backhaus ungehindert auf und schoss den Ball mit Vehemenz ins Eck. Die Gäste machten weiter Druck und versäumten, aus ihrer guten Leistung Kapital zu schlagen. Die Unterwellenborner fassten dadurch neuen Mut und hatten gute Chancen zum Ausgleich. Die beste Möglichkeit ließ Julien Gabel aus sieben Metern leichtfertig liegen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Traktor war klar besser, das 0:2 eine Frage der Zeit. Da begann das Duell der vorgenannten Spieler. Nachdem die Gastgeber mit Stellungsfehlern die Gäste zum Toreschießen geradezu einluden, nutzten diese klarste Chancen nicht. Dies rächte sich später. Aus dem Nichts fiel plötzlich der Ausgleich. Christian Bauer, einer der besten auf dem Platz, leitete diesen mit einem weiten Einwurf ein. Dieser erreichte Patrick Hohmuth. Er drehte sich und traf per Schlenzer ins lange Eck. Dieser Treffer brachte den Traktor ins Stottern und die beste Phase der Gastgeber folgte. Einer der gefährlichen Freistöße von Ron Kowalleck leitete die Führung der Kumpel-Elf ein. Hohmuth verlängerte im Strafraum per Kopf und Christian Gretsch hämmerte den Ball unter die Latte. Was für ein Jubel. Doch die Traktoristen erholten sich schnell und durch weitere Fehler im zentralen Abwehrbereich brach "Bobi noch zwei mal allein durch, doch am Torhüter der Gastgeber biss er sich die Zähne aus. Es wunderte keinen mehr, dass nach einem Konter Hohmuth sogar das 3:1 erzielte. Da waren 76 Minuten gespielt. Die Gastgeber spielten befreit auf, und man zeigte in Ansätzen, dass man es kann. Es gab noch Möglichkeiten zu einer höheren Führung, doch auch Rottstädt zeigte, nachdem Lerche durchgebrochen war, seine ganze Klasse. Die Zuschauer hatten ihr Kommen sicherlich nicht bereut und auch die Spieler beider Teams diskutierten noch lange. Stahl: Schneider, Bauer, Kowalleck, Baldauf, Wolter, Langhammer, Perthun, Hohmuth (80. Lerche), Gretsch, Reichmann (46. F. Erdmann), Gabel (83. Göllnitz) Teichel: Rottstädt, Minks, Kühnemund, Morgenroth, Stark, Müller-Sachs, Staskewitsch, Sorge, Backhaus, Bob, Sämann (Kirchhof, Gölitz, Schröter, Zellmer)

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Unterwellenborn enttäuscht mit einem torlosen Remis | 07.03.09

FSV Sömmerda - Stahl Unterwellenborn 0:0

Von Detlef Roth Das Ergebniss des SV Stahl Unterwellenborn beim Tabellenletzten Sömmerda sagt schon vieles aus und es gibt eigentlich nicht viel berichtenswertes. Ein auf höchstem Niveau befindliches Spielfeld hätte beide Teams zu Höchstleistungen befügeln müssen, doch weit gefehlt. Die wenigen klaren Chancen vergab Unterwellenborn unkonzentriert und man musste noch froh sein, dass Gastgeber Sömmerda zwei klare Gelegenheiten gen Himmel abschloss. Ein großes Lob geht an Michael Duch im Tor des FSV Sömmerda, der einen sogenagennten Unahltbaren mit der Piecke entschärfte. Jedem im Team der Kumpel-Elf sollte eigentlich klar sein, dass man in den nächsten schwierigen Spielen wie im Kreisderby gegen Traktor Teichel, Meuselwitz II und Altenburg kaum punkten kann, wenn man endlich nicht nur redet sondern auch dementsprechend handelt. SV Stahl Unterwellenborn: Schneiider, Bauer, Kowalleck, Baldauf, Wolter, Langhammer, Perthun. Lerche (46. Gretsch), Hohmuth (78. Göllnitz), F. Erdmann, Reichmann (78. Stahl)

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Stellungnahme der 1.Mannschaft zu Trainerurteil des TFV | 05.03.09

Die 1. Mannschaft des SV Stahl Unterwellenborn möchte hiermit eine Stellungnahme zu den Vorkommnissen beim Großen Rennsteigcup am 09.01.2009 in Neuhaus und den danach folgenden Vorwürfen gegen unseren Trainer Andreas Goretzky abgeben. Jeder der Andreas Goretzky kennt, weiß das er kein gewalttätiger Mensch ist und solche Anschuldigungen niemals zu seinem Persönlichkeitsprofil passen würden. Er ist stets darauf bedacht, dass unsere Mannschaft ein Vorbild als faires Team darstellt. Nicht zuletzt durch sein Engagement sind wir immer wieder auf den vorderen Plätzen der Fairplay -Wertung zu finden. Andreas Goretzky ist privat und in seinem beruflichen Umfeld als Lehrer auch noch nie als gewalttätig aufgefallen. Umso unverständlicher ist für unsere Mannschaft das verhängte Urteil vom 20.02.2009, welches unseren Trainer als aggressiv und gewalttätig beschreibt. Diese Beschreibung trifft auf Andreas Goretzky definitiv nicht zu und kann vielfältig von anderen Spielern, Trainern und Schiedsrichtern bestätigt werden. Jeder Misserfolg im Spiel wendet er stets von den Schiedsrichtern und verteidigt nach den Spielen deren Leistungen. Sowohl im Training, als auch im Spiel schlichtet er Auseinandersetzungen und ermahnt uns Spieler zur Sachlichkeit und Fairness. Die Beschuldigung sich einem Schiedsrichter gegenüber zum Rennsteigpokal aggressiv verhalten zu haben, entspricht nicht der Richtigkeit. Vielmehr hat er zwischen unserem aufgebrachten Mannschaftsleiter und dem Schiedsrichter zu vermitteln versucht und wollte die Situation friedlich lösen. Unser Mannschaftsleiter hat sein unsportliches Verhalten eingesehen und sich dafür entschuldigt!
Wir als Mannschaft bitten Sie die Vorkommnisse noch einmal gründlich zu prüfen und auch noch weitere unabhängige Meinungen einzuholen, um ein objektives Urteil über die Geschehnisse fällen zu können. Das verkündete Urteil ist in unseren Augen stark überzogen und in keiner Weise gerechtfertigt. Unabhängig von Ihrer Entscheidung steht die 1. Mannschaft des SV Stahl Unterwellenborn geschlossen hinter ihrem Trainer Andreas Goretzky.

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Stahl verliert erstmals gegen Oberliga-Reserve | 21.02.09

1. FC Gera II 03 - SV Stahl U´wellenborn 2:0 (1:0)

Von Detlef Roth Eine völlig unnötige Niederlage kassierten die Stahlwerker auf dem gut zu bespielenden Kunstrasen in Gera-Heinrichsgrün. Das man in Gera leichtfertig Punkte liegen lässt, hat man sich nur selbst zuzuschreiben. Die größten Chancen vergaben in einem Spiel, welches die Gäste zum Großteil bestimmten, Daniel Lerche und Ken Langhammer aus kürzester Entfernung. Die Gastgeber wiederum nutzten die wenigen Chancen konsequent und so kamen sie nach einem Fehler in der engeren Abwehr der Gäste nach 40 Minuten durch Pfeifer zum glücklichen 1:0. Nachdem kurzfristig mit Fliegner durch Verletzung und Kowalleck mit fiebrigem Infekt zwei wichtige Spieler ausfielen, musste auch der gerade wiedergenesene Julian Gabel kurz vor der Halbzeit ausgetauscht werden. Allerdings war das nicht der Grund, warum man letztlich sdie Punkte in Gera ließ. Auch in der zweiten Halbzeit überzeugte man nicht und war nicht in der Lage, die Oberligareserve so unter Druck zu setzen, dass diese entscheidente Fehler macht. Die wenigen Chancen, und dies waren wie erwähnt Hundertprozentige, wurden äußerst fahrlässig vergeben.Es wunderte dann keinen mehr, dass die Geraer einen weiteren Fehler der Gäste sechs Minuten vor Schluss zum entscheidenden 2:0 durch Scheizer nutzten.Damit holten die 03er erstmals drei Punkte gegen die Stahlwerker und das letztendlich auch nicht unverdient. Es bleibt viel Arbeit für das Team, um an die Ergebnisse der ersten Halbserie anzuknüpfen.Stahl: Schneider, Bauer, Gabel (ab 44. F. Erdmann), Baldauf, Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun, Lerche, Hohmuth (ab 74. Stahl), Reichmann (ab 85. Hertel)

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Schwarza überrascht SV Stahl | 07.02.09

SV Stahl Unterwellenborn - SV 1883 Schwarza 3:3

Zum ersten Vorbereitungsspiel im Jahr 2009 weilte der SV 1883 Schwarza im Stadion "An den Saalewiesen in Saalfeld. Um es vorweg zu nehmen: Schwarza zeigte gegen den Landesklassenvertreter eine couragierte Leistung. Die Anfangsminuten zeigte eine gut aufspielende Schwarzaer Mannschaft. Ohne Respekt spielte man zielstrebig auf das Schneider-Tor. Der agile Jaworek wirbelte die Abwehr der Stahlwerker mächtig durcheinander und der SV 1883 hatte zum Erstaunen der Zuschauer die ersten Möglichkeiten. Unterwellenborn kam nach einer Viertelstunde besser ins Spiel und erspielte sich nun auch Möglichkeiten im Strafraum der Schwarzaer. In Minute 18 aber vergab Mann die erste große Chance für den SV 1883. Im Gegenzug war es Reichmann, der über das Liebelt-Gehäuse einen Kopfball setzte. Weiter ging es mit Unterwellenborn, als Langhammer einen von der Lattenunterkante zurückspringenden Ball im Tor unterbrachte (23.). Fünf Minuten später war Mann zur Stelle und erzielte den Ausgleich. Unterwellenborn wollte mehr und machte durch Perthun, Langhammer, Hohmuth und Reichmann Druck auf das Schwarzaer Tor. Die Abwehr um Libero Rothe und Torwart Liebelt stand gut bis zur 43. Minute. Nach einem Eckball war es Kowalleck, der zum 2:1 für Unterwellenborn traf. Einen Freistoß noch von Mann am 16er, der knapp am langen Eck vorbei ging und einen Pfostenschuss des Unterwellenborner Göllnitz waren die letzten Torraumszenen in Halbzeit eins. In Halbzeit zwei war es Liebelt, der mit einer Rettungstat gegen einen Unterwellenborner das 3:1 verhinderte. Die 83er blieben aber gefährlich, Just bediente Jaworek, dessen Kopfball konnte Schneider parieren. In Minute 64 ein Freistoß an der Mittellinie von Just, den der schnelle Drehmann an der Grundlinie erlief und zu Jaworek passte, der zum 2:2 traf. Und Schwarza legte nach: Geburtstagskind Rene Mann wurde von Jaworek bedient und erzielte das 3:2. Unterwellenborn wollte nun wenigstens noch das Remis und stürmten Richtung Liebelt-Gehäuse. Wieder war es der SV 1883, der Unterwellenborn zum Unentschieden verhalf. Nach einen Freistoß von rechts knallte der durchs Flutlicht geblendete Pezold platziert den Ball mit dem Kopf in das Liebelt-Tor. Stahl: Schneider - Bauer, Kowalleck, Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun, Lerche, Hohmuth, Erdmann, Reichmann, Baldauf, Fliegner, Smirat, Gretsch, Gabel SV 1883: Liebelt - Rothe, R. Trautner, Bresigke, Pezold, Jaworek, Just, Mann, Bauer, M. Trautner, Drehmann, Kummer, Vogel, Kröckel

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Stahl – Fußballer im Trainingslager in Österreich | 26.01.09

Auch wenn nur 14 Spieler aus dem Kader der 1. Männermannschaft aus den verschiedensten Gründen am 4 – tägigen Trainingslager in Österreichs drittgrößter Stadt Linz teilnehmen konnten, am Ende waren sich alle, Trainer, Funktionäre und Spieler einig, dass der Auftakt der Vorbereitung auf die Rückrunde in der Landesklasse Ost sehr erfolgreich verlief und man durchaus optimistisch in die nähere Zukunft blicken kann. Unter optimalen Trainingsbedingungen konnte ein anspruchsvoller Trainingsplan umgesetzt werden. So gehörte ein kräftezehrender Torschusstest, ein umfangreicher Kraftkreis, der Besuch in der Soccer - Arena oder ein Testspiel gegen die sehr spielstarke und leichtfüßige Mannschaft von Admira Linz, das leider mit 1:5 trotz überragender Leistung von Routinier Steffen Schneider verloren ging, zum absolvierten Programm. Am Ende zeigten die beiden Jüngsten Ron Kowalleck und Daniel Lerche die besten Leistungen und unterstrichen eindeutig eine Anwartschaft auf einen Stammplatz. Aber auch erfahrene Spieler wie Christian Bauer, Mario Reichmann oder Ken Langhammer wussten zu überzeugen und zeigten eine vorbildliche Einstellung. Natürlich kamen die Geselligkeit und teambildende Maßnahmen wie zwei Saunagänge, ein Kegelabend, bei dem die Jungen den Alten knapp überlegen waren oder ein Discobesuch nicht zu kurz. Auch konnte in geselliger Runde das eine oder andere Problem geklärt und so manche Erinnerung an vergangene Zeiten aufgefrischt werden. (A.Goretzky/Trainer)

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Pokal der Mecklenburger Versicherung in Reichenbach i.V. | 10.01.09

Am Tag nach dem Rennsteigcup setzten sich die Unterwellenborner am Samstag morgen Richtung Reichenbach i.V. in Bewegung um einer Einladung des Reichenbacher FC zu folgen.Im erstklassig besetzten Turnier trafen 9 Mannschaften aufeinander,leider mußte die II. vom 1.FC Lok Leipzig wegen eines Nachholespiels absagen und wiederum hatten die Stahlwerker eine die Hammergruppe erwischt.Im ersten Spiel traf man auf den einzigen Bezirksligisten in dieser Gruppe, den befreundeten Hohndorfer SV.Man gewann sehr glücklich mit 2:1 und man merkte den Stahlwerkern an ,das es sichtliche Probleme mit den Hallenregeln in Sachsen gab.Beim SFV darf der Tormann als Feldspieler mitwirken und auch Tore erzielen.Schmerzliche Erfahrung machte man im darauffolgenden Spiel gegen eine Auswahl von SIAD Most in der auch Thomas Heidenreich vom Lokalrivalen VfL 06 mitwirkte.Man bekam eine 1:7 Klatsche die die Stahlwerker später noch mächtig ärgern sollte.Man änderte nun endlich das eigene System,Robert Birke im Tor und Maik Göllnitz als spielender Tormann wechselnden nun ständig und dies zeigte Wirkung.Gegen den Gastgeber Reichenbacher FC denen man in Hohndorf noch nach den Regeln des TFV unterlag,gewann man verdient mit 3:1 und man hatte noch die Chance um Platz 3 und die Preisgelder zu spielen.Ein Unentschieden reichte den Stahlwerkern ob des misserrablen Torverhälnisses nicht, man mußte siegen.Der Gegner war kein geringerer als der SC Borea Dresden der alle Spiele davor gewann und tollen Hallenfußball präsentierte.Die Stahlwerker hochkonzentreiert gingen mit 1:0 in Führung und spielten weiter sehr geschickt.Man hatte bei einem Pfostenschuß die große Chance zur Entscheidung,doch eine kurze Unachtsamkeit nutzte der Torhüter von Borea nach einer Ecke mit staffem Hinterhaltsschuß zum Ausgleich.Es sollte der einzige Punktverlust des Oberligisten im ganzen Turnier bleiben.Die Stahlwerker mußten nun mit dem Spiel um Platz 5 vorlieb nehmen.Es gab bei diesem Turnier kein Halbfinale, so das die Gruppenplatzierten gegeneinander um die Platzierung spielten.Nur die Plätze 7-9 wurden untereinander ausgespielt.Letzter wurde überraschend der SV Schott Jenaer Glas,auf Platz 8 kam der Hohndorfer SV und siebenter wurden die Gastgeber vom RFC.Der SV Stahl gewann überzeugend das Spiel um Platz 5 gegen das Traditionsteam vom RFC mit 4:2.Eindeutig gingen die beiden Finals aus.SIAD Most schlug Motor Zwickau-Süd mit 4:1 und der SC Borea hatte mit Beziksligist FSV Schleiz keine Mühe und gewann das Turnier äußerst verdient mit 5:1.Bester Torschütze wurde Dillner vom RFC welcher auch den besten Torhüter mit Max Romanow stellte.Als bester Spieler wurde Kesner von SIAD Most ausgezeichnet. Ein bestens organisiertes Turnier vor fast ausverkaufter Halle mit erstklassigen Schiedsrichterleistungen, was will man mehr. Aufstellung SV Stahl: Birke, Göllnitz ( 2 Tore), St.Erdmann, Lerche ( 2), Perthun (4), Gabel, Fliegner(1), Langhammer (1) (Von Detlef Roth)

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Großer Rennsteigcup in Neuhaus | 09.01.09

Als zweiter Vertreter des Landkreises ,nahm der SV Stahl Unterwellenborn,mit allerdings durchwachsenem Erfolg an dieser traditionsreichen Veranstaltung teil.In der Vorrundengruppe B hatte es man ausnamslos mit höherklassigen Gegnern zu tun und da die Stahlwerker auf einige Leistungsträger verzichten mußten,waren die Chancen gering eine Runde weiter zu kommen.Im ersten Spiel hatte man es mit Oberligist VfB 09 Pößneck zu tun und man begann sehr gut.Das 1:0 für die Rot-Weißen erziehlte F.Erdmann mit herrlichem Schuß ins Dreiangel,aber statt dann taktisch kontrolliert zu spielen lief man ins offene Messer.Ergebniss war eine klare 1:4 Niederlage.Daraus hatte man im folgenden Spiel gegen Wacker Gotha aber gelernt.Die auf dem Sprung in die Oberliga stehenden Gothaer in deren Reihen der ehemalige Bundesligastürmer Daniel Bärwolf mitwirkte,staunten nicht schlecht als man durch ein Tor von Fliegner mit 0:1 zurücklag.Die Kumpel diesmal clever, ließen sich diemal nicht locken und hielten die Führung trotz einiger Fehlentscheidungen von Schiri Reuther bis Sekunden vor Schluß.Nach einem Konter erzielte Hohmuth gar das 2:0,die Halle tobte.Urplötzlich hatte man gar die Chance auf erreichen des Halbfinals.Gegner war der Landesligist vom SV 08 Steinach.Dieses Spiel war mehr als unerfreulich, da das Match nach knapp zwei Minuten entschieden war.In den Mittelpunkt rückte dabei der vorher erwähnte Schiri,der seiner Linie treu blieb und permanent gegen die Stahlwerker pfiff.Ein Neunmeter und eine weitere Fehlentscheidung führten zum schnellen 2:0, von dem sich das Team nie mehr erholte.Man mußte auf machen und verlor klar mit 1:5.Nach einem Streit mit dem Schiri nach nach Spielschluß wurden Mannschaftsleiter und Trainer mit Rot verabschiedet und möchten sich auf diesem Weg für ihre Unbeherschtheit entschuldigen.Im Spiel um Platz 7 hatten es die Unterwellenborner mit dem Team von Jürgen Heun,Landesligist SG Arnstadt/Rudisleben zu tun.Diese wurden förmlich an die Wand gespielt und verloren mit 7:2. Endergebnis.1.1.Suhler SV 2.FC Einheit Rudolstadt3.Wacker Gotha 4.SV 08 Steinach 5.VfB Pößneck 6.FC Sonneberg 04 7.SV Stahl 8. BC Arnstadt/ Rudisleben Aufstellung:Schneider, Wolter ( 1 Tor ), F.Erdmann(2), Langhammer, Gabel, Fliegner( 2 ), Perthun ( 2 ), Hohmuth ( 4 ) (Von Detlef Roth)

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Kleiner Rennsteigcup in Neuhaus | 02.01.09

Acht Mannschaften bewarben sich in der Neuhäuser GutsMuts Sporthalle um den Sieg im "Kleinen Rennsteigcup" und die damit verbundene Qualifikation zum "Großen Rennsteigcup".Um es vorwegzunehmen es gab einige von Unfairness geprägte Spiele ,wobei einige Teams aus dem LK Sonneberg die Härte von Anfang an ins Turnier brachten.Allein für Effelder gab es im ersten Spiel schon einige Zeitstrafen.Im zehnten Spiel eskalierte das Geschehen völlig als sich der VfL 06 Saalfeld und Effelder gegenüber standen.Zum teil brutale Spielweise wurde vom schwachen Schiri nicht unterbunden,zuguterletzt gab es nach Spielschluß noch eine Schlägerei,die erst der Ordnungsdienst beendete.So etwas will keiner sehen,die Akteure sollten sich mal selbst hinterfragen was sie da tun.Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt stellte neben dem VfL 06 mit SV Blau-Weiss Lichte und dem SV Stahl Unterwellenborn drei Teilnehmer mit unterschiedlichem Erfolg.Der VfL, zum Ärger der Gastgeber mit einer Ausnahme(C.Bratke)mit den A-Junioren angetreten,begann relativ gut gewann gegen die Gastgeber mit 2:1,verloren dann aber gegen Seltendorf mit dem gleichen Ergebniss und im schon beschriebenen Spiel gegen Effelder mit 3:4.Im Spiel um Platz 7 verlor man auch noch gegen Lichte mit 1:2.Die Blau-Weißen spielten leider ein schwaches Turnier, was die einzelnen Erbebnisse deutlich belegen.Gegen den SV Stahl 0:8,gegen Lauscha 0:3 und gegen ASV Kleintettau 1:4.Die Kumpel-Elf ausUborn,sicherlich auch als Favorit gehandelt,begann gegen Lichte konzentriert und gewann auch gegen Kleintettau deutlich mit 5:1.Genauso deutlich aber auch die Niederlage gegen Kreisligaspitzenreiter FSV 07 Lauscha mit 0:4.Schwache Chancenauswertung und eine undiskutable Abwehrleistung waren hier die Gründe dafür.Im Halbfinale gewannen die Lauschaer mit 2:0 gegen den WSV 07 Neuhaus,die Stahlwerker hatten es mit dem SV 1960 Seltendorf zu tun.Eine schnelle 2:0 Führung verschenkte man leichtfertig ,aber man brachte das Spiel dennoch sicher mit 5:3 nach Hause.Im Finale lag man schnell mit 0:1 zurück, spielte dann aber sehr konzentriert und man revanchierte sich für die Vorrundenniederlage mit einem deutlichen 5:1 Erfolg.Es mußte noch der beste Torschütze ermittelt werden,aber Mario Reichmann vom SV Stahl der 7 Treffer erzielte verlor das Neunmeterschießen gegen Mario Funke aus Effelder.Als bester Keeper wurde der Torhüter aus Lauscha geehrt und als bester Spieler wurde Heiko Perthun vom SV Stahl ausgezeichnet.Am Freitag dem 9.Januar werden nun die Stahlwerker am Großen Rennsteigcup teilnehmen und treffen in der Vorrunde u.a. auf den VfB Pößneck und Wacker Gotha. Aufstellung SV Stahl: Schneider, F.Erdmann(2 Tore), Reichmann(7), Langhammer(1), Hohmuth(6), Perthun(4), Kowalleck(1), Göllnitz(1) Endplatzierung: 1.SV Stahl Unterwellenborn 2.FSV Lauscha 3.WSV Neuhaus 4.SV 1960 Seltendorf 5.SC 09 Effelder 6.ASV Kleintettau 7.Blau-Weiss Lichte 8.VfL 06 Saalfeld

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Pokalturnier um den Stahlwerkercup | 19.12.08

Am Samstag fand in der neuen Dreifelderhalle "Grüne Mitte" das traditionelle Turnier um den Pokal der Stahlwerker statt.Die Zuschauer sahen ein kurzweiliges Turnier mit spannenden Partien bei denen es doch einige faustdicke Überraschungen gab.Leider sagten kurz vor dem Turnier die Bezirksligisten aus Ranis und von Erfurt-Nord ab und dies kann man getrost als grob unsportlich gegenüber dem Veranstalter bezeichnen.Der Turniermodus wurde geändert und so spielten die sechs Teams nun jeder gegen jeden.Die Landesklassisten Teichel und die Erste des Gastgebers starteten souverän ins Turnier,aber die Gastgeber sollten schnell eine böse Überraschung erleben.Die TSG Kaulsdorf die ein tolles Turnier spielte fegte den großen Favoriten mit 3:0 vom Parkett.Die Gastgeber konnten an diesem Tag kaum überzeugen, nur gegen Teichel ließ man beim 5:3 Sieg bis zum Zwischenstand von 4:0, das wahre Leistungsvermögen einmal aufblitzen.Dennoch gewann man die restlichen Spiele,um aber Turniersieger zu werden brauchte man die Hilfe von anderen Teams.Die Kausdorfer hatten es nun mit Teichel zu tun und beide brannten ein Feuerwerk ab.Ein spannendes und hochklassiges Match mit vielen tollen Toren endete mit 5:5.Die Zweite der Gastgeber sollte zum Zünglein an der Waage werden.Diese steigerte sich wärend des Turnierverlaufs und machte nach einem 2:0 Rückstand gegen Kaulsdorf noch den Ausgleich und machte so den Weg frei für den Turniersieg der Ersten.Man vergab eine bessere Plazierung als man gegen Teichel bei eigener 2:1 Führung klarste Chancen versiebte und 10 Sekunden vor dem Ende noch den Ausgleich bekam.Der TSV Zollhaus vergab in fast allen Spielen zum Anfang viele Chancen und verlor dann am Ende meist sehr klar und konnte nur gegen den WSV Neuhaus gewinnen.Als bester Torhüter wurde Marcus Langhammer vom WSV Neuhaus ausgezeichnet,bester Torschütze wurde mit 9 Treffern Mario Reichmann vom SV Stahl. Abschlußtabelle: 1, SV Stahl Unterwellenborn I 12 Punkte/25:8 Tore2.TSG Kaulsdorf 9P./12:8 T.3.SG Traktor Teichel 8P./17.14 T.4.SV StahlII 8P./10:13 T.5.TSV Zollhaus 4P./3:8 T.6.WSV 07 Neuhaus0P./1:17 T. (Von Detlef Roth)

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Stahl verliert verdient | 14.12.08

SV Blau-Weiß Neustadt - SV Unterwellenborn 3:1 (1:0)

Von Detlef Roth Die Kumpel-Elf konnte nicht an die zuletzt gezeigten Auswärtsleistungen anknüpfen und verabschiedete sich mit einer verdienten Niederlage in die Winterpause. Die Zuschauer sahen auf dem neuen Kunstrasenplatz ein auf schwachem Niveau stehendes Spitzenspiel mit wenigen Höhepunkten. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste über weite Strecken sogar mehr vom Spiel, konnten aus dieser Überlegenheit aber kein Kapital schlagen. Schon da zeigten die Blau-Weißen ihre Cleverness, ließen den Gästen keinen Raum und brachten ihre Antreiber Opel und Scheuerl immer wieder ins Spiel. Die Gäste ließen die beiden fast immer gewähren, und diese Inkonsequenz sollte das Spiel entscheiden. Ab der 30. Minute nahm die Begegnung etwas Fahrt auf, und die ersten Möglichkeiten hatten die Gäste. Einen Freistoß von Hohmuth kratzte Wölk aus dem Eck, und seine größte Tat vollbrachte er gegen einen Schuss von Langhammer aus wenigen Metern. Wie man Chancen ausnutzt, musste Stahl später erfahren. Opel setzte sich zum wiederholten Mal auf der rechten Seite, und das immer mit demselben Trick, durch, passte nach innen, und Förster köpfte unbedrängt ein (42.). Wo da die Stahl-Abwehr war, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Die erste Möglichkeit nach der Halbzeit hatten die Gäste, als F. Erdmann auf Langhammer passte und dessen Linksschuss mit großer Parade von Wölk entschärft wurde. Das war lange Zeit das einzige Zeichen der Stahlwerker. Die Neustädter taten auch nicht viel nach vorn, waren aber immer aggressiv. Bei den wenigen Aktionen nach vorn konnte Schneider im Tor immer klären. Es begann die 86. Minute, und die Gäste verteilten weiter frühe Weihnachtsgeschenke. Einen Querpass nahm Göllnitz in Liberoposition auf und verlor diesen ohne Not an Kaeppnick. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und schob ein. Wenig später der Anschlusstreffer: Jens Wolter zog aus 25 Metern ab, traf den Innenpfosten, und von dort sprang der Ball ins Tor. Urplötzlich war noch die Chance zum 2:2. René Baldauf, beim ersten Einsatz nach zwei Jahren Verletzungspause, tankte sich über Links durch. Fliegner konnte den schwierig zu nehmenden Ball aber nicht im Tor unterbringen. In der Nachspielzeit die endgültige Entscheidung mit dem 3:1 durch Scheuerl, ein weiteres Gastgeschenk. Jetzt gilt, es alle Verletzungen auszukurieren, und wenn man die enorme Heimschwäche abstellen kann, sollte man optimistisch ins neue Jahr schauen. Stahl: Schneider, Bauer, Kowalleck, Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun, Lerche (46. Baldauf), Hohmuth (65. Smirat), F. Erdmann (73. Fliegner), St. Erdmann

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Sturmflaute bei Stahl Unterwellenborn | 29.11.08

SV Stahl Unterwellenborn - Blau-Weiß Niederpöllnitz 0:0

Von Detlef Roth Die Blau-Weißen aus Niederpöllnitz erwiesen sich in Unterwellenborn als der erwartete schwere Gegner und hätten, wenn man das ganze Spiel betrachtet, sicherlich auch einen Sieg verdient gehabt. Dem entgegen stellte sich die vielgescholtene Abwehr der Gastgeber, die endlich auch einmal ein Sonderlob verdient hat. Leider konnte die Kumpel-Elf die Form der Vorwoche nicht ganz bestätigen, aber - und damit muss man nun leben -wird nach Top-Leistungen mit anderen Maßstäben gemessen. Der Sturm der Gastgeber konnte in keinster Weise an die Leistungen der letzten Wochen anschließen. Daran krankte das Spiel der Gastgeber. In der ersten und zweiten Halbzeit gab es kaum Chancen zu vermelden. Smirat und Hohmuth waren bei Niederpöllnitz in guten Händen und wenn diese sich einmal gelöst hatten sah man den besser postierten Nebenmann nicht. So hatten die Kowalleck, Bauer, Stefan Erdmann und Jens Wolter Schwerstarbeit zu verrichten. Und wenn der überragende Marcel Peters einmal nicht zu stoppen war, gab es im Tor der Stahlwerker einen Steffen Schneider in Topform, der schwierigste Bälle mit Blitzreaktionen zu nichte machte.Warum diese Niederpöllnitzer Elf im Tabellenkeller der Landesklasse Ost steht und immer noch gegen den Abstieg spielt, war den wenigen Fans, die diese ansprechende Partie am Sonnabend sahen, ein Rätsel. SV Stahl Unterwellenborn: Schneider, Bauer, Kowalleck, Wolter, Fliegner(46. F. Erdmann), Langhammer, Smirat (52. Reichmann), Perthun, Lerche, Hohmuth (76. Hertel), St. Erdmann

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Verdienter Auswärtssieg der Kumpel-Elf | 22.11.08

FC Motor Zeulenroda - SV Unterwellenborn 2:3 (2:2)

Von Detlef Roth Auf dem trotz Schneefall gut bespielbaren Nebenplatz entwickelte sich ein hochklassiges Spiel. Die Gäste mussten wegen Verletzungsproblemen ihr Team umstellen und dadurch rückte Ron Kowalleck auf die Liberoposition. Es waren wenige Minuten gespielt, als Hohmuth nach Pass von Perthun frei durchbrach, das Leder an die Latte hob und den abprallenden Ball per Kopf nicht im leeren Tor unterbringen konnte. Die Quittung folgte nach vier Minuten auf den Fuß. Ein weiter Ball wurde im Strafraum nicht kontrolliert, Milde stand völlig frei und netzte unhaltbar ein. Die Kumpel-Elf war keineswegs geschockt und schlug postwendend zurück. Hohmuth setzte sich durch, schoss den Ball an den Pfosten und Perthun staubte ab. Das Spiel war nun verteilt, aber die Zeulenrodaer nutzten einen weiteren Fehler der Gäste zur erneuten Führung. Scholz startete an der Mittellinie ein Solo, flankte nach innen und Robert Birke sah alles andere als gut aus. Der zum langen Pfosten verlängernde Ball wurde per Kopf von Lehmann zum 2:1 nach 17 Minuten genutzt. Doch die Stahlwerker kamen zurück ins Spiel. Der verdiente Ausgleich fiel nach 29 Minuten. Ein Freistoß von Kowalleck wurde per Kopf von Hohmuth verlängert, Langhammer kam dran und Perthun traf zum zweiten Mal. In der zweiten Halbzeit bestimmten die Unterwellenborner das Spiel und man hatte klare Torchancen. Der Torhüter des FC Motor, Matthias Hutter, erwies sich aber als Meister seines Faches und kaufte allein Patrick Hohmuth drei Mal den Schneid ab. Er hielt einen Fernschuss von Daniel Lerche in goßer Manier, war aber gegen den Siegtreffer von Florian Erdmann machtlos. Erdmann wurde nach 75 Minuten eingewechselt und nutzte einen Pass von Perthun eiskalt mit seiner ersten Ballberührung zum Führungstreffer. Die Gastgeber wehrten sich vehement gegen die Niederlage, aber die einzige große Chance machte Birke zunichte. Am Ende stand ein verdienter Sieg, der laut Statistik in den letzten 20 Jahren die ersten Punkte gegen Zeulenroda einbrachte. Stahl: Birke, Bauer, Kowalleck, Wolter, Fliegner (75. F.Erdmann, 90. Hertel), Langhammer, Smirat (80. Spitzner), Perthun, Lerche, Hohmuth, St. Erdmann

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Schwaches Duell | 15.11.08

SV Stahl Unterwellenborn - Buttstädt/Großbr. 1:1 (1:1)

Von Detlef Roth In einem schwachen Landesklassenduell enttäuschten die Gastgeber auf ganzer Linie. Dabei begann man gut und führte sehr schnell. Nach sieben Minuten sorgte Christian Gretsch dafür, dass Daniel Lerche ins Spiel kam. Nachdem er zunächst am Torhüter scheiterte, konnte Jens Wolter den abprallenden Ball im langen Eck unterbringen. Danach schienen einige Akteure das Spiel schon abgehakt zu haben, anders sind zwei klare Einschussmöglichkeiten der Gäste nicht zu erklären. Zu allem Unglück verletzte sich Christian Gretsch so schwer, dass er vom Platz musste. Wenig später folgte das 1:1, Franz schob nach einem Freistoß ungedeckt in aller Seelenruhe den Ball ins lange Eck. Danach hatten die Gastgeber wenige, aber dafür klare Chancen, die von Lerche und Hohmuth nicht genutzt wurden. Die Hoffnung auf Besserung in der zweiten Halbzeit war groß, aber die Fans wurden herb enttäuscht. Die Buttstädter, offensichtlich zufrieden mit dem Spielstand, taten auch nichts für das Spiel und verwalteten mehr oder wenig das Ergebnis. Außenstehende Beobachter fragten sich, wie es beide Teams geschafft haben, Motor Altenburg zu schlagen. Kurz vor Schluss hätte Thomas Fliegner das Spiel noch entscheiden Können, nach Eingabe von Florian Erdmann schoss er den schwer zu nehmenden Ball aber über das Tor. Stahl: Birke, Bauer, Langhammer, St.Erdmann, Wolter, Gretsch (21.Fliegner), Lerche, Reichmann, Perthun, Hohmuth, Smirat (63.F.Erdmann)

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U-born im Pech | 08.11.08

Kraftsdorfer SV 03 – SV Stahl Unterwellenborn 3:2 (2:0)

Von Detlef Roth, in einem umkämpften Landesklassenspiel welches in der 91.Minute entschieden wurde,waren die 03er sicherlich die glücklichen aber auch nicht unverdienten Sieger.Stark ersatzgeschwächt waren die Gäste am Anfang des Spiels gar nicht auf dem Platz.Die Kraftsdorfer Einsatz und Kampfstark setzten die Gäste gehörig unter Druck und nach dem mehrmalig auf der Linie geklärt wurde ,war Fügemann nach 3 Minuten erfolgreich.Nachdem ein abgefälschter Schuss an der Latte landete,hatten die Gäste ihre erste Möglichkeit.Der Schuß von Florian Erdmann wurde aber von Eulitz klasse pariert.Danach gab es aber nur noch Möglichkeiten für die Gastgeber,einzig Robert Birke war es zu verdanken das dieses Spiel nicht schon vorzeitig entschieden wurde.Gegen das 2:0 war aber auch er machtlos.Ein Freistoß schwebt nach inne ,die Gäste sehen erfurchtsvoll zu und Schindelar köpft unbedrängt ein.Schon zu diesem Zeitpunkt muss erwähnt werden, das Schiedsrichter Telle aus Blankenhain diesem Spiel ,wie vielen anderen in dieser Klasse die unter seiner Leitung standen kein guter Leiter war.Bis zur Halbzeit konnte man mit diesem Ergebnis noch leben,an der schwachen Leistung der Gäste hatte der Schiedsrichter keinerlei Anteil.Nach einem überraschenderweise ruhigem Gespräch in der Kabine, kamen die Stahlwerker wie umgewandelt auf den Platz.Endlich nahm man die Zweikämpfe an und spielte so wie es der kleine unebene Platz hergibt.Endlich erarbeitete man sich Chancen,welche aber ein starker Keeper auf Seiten der Kraftsdorfer öfters zu nichte machte.Zum teil tumultartige Szenen im Stafraum der Gastgeber,ein Ball wird in der 60.Minute nach aussen abgewehrt,Patrick Hohmuth nimmt diesen auf und schießt unhaltbar ins lange Eck.Wenig später eine unschöne Szene.Einen langen Ball nimmt Birke sicher auf und wird im nachhinein von Lange äußerst Brutal von den Beinen geholt.Telle und das ist völlig unklar und nicht nachvollziehbar, zeigt nur die Gelbe Karte. Die Gäste ließen sich durch diese einseitige pfeifferei nicht entmutigen und kämpften weiter.Der Trainer zog die letzten Trumpfkarten und wechselte noch Meyer und Spitzner ein und dies schien auch zu fruchten .Erst scheitert Meyer am großartig reagierenden Eulitz,dann bereitet Spitzner mit Kopfballverlängerung das 2:2,welches Hohmuth mit Heber in der 91.Minute erziehlt vor.Die Rechnung machte man allerdings ohne die Gastgeber,diese hellwach überraschten die Gäste mit einer Flanke über rechts und Fügemann völlig alleingelassen köpfte per Flugkopfball unhaltbar für Birke ins rechte Angel.Eine unnötiger Punktverlust,trozdem kann man stolz auf dieses Team sein ,was sich trotz der vielen Verletzten als Einheit zeigt und sich nie aufgibt Aufstellung: Birke,St.Erdmann,Wolter,Fliegner,Smirat(85.Spitzner),Perthun.Gretsch,Lerche(85.Meyer),Hohmuth,F.Erdmann,Reichmann

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Glücklicher Sieg | 01.11.08

SV Stahl Unterwellenborn- FC BW Dachwig/Döllstädt 2:1 ((1:0)

Von Detlef Roth, nun hat es auch die bisher ungeschlagenen Dachwiger erwischt.In einem spannenden Spiel gewannen die Einheimischen, auf Grund der größeren Anzahl an klaren Torgelegenheiten etwas glücklich, aber keineswegs unverdient.Der Uhrzeiger hatte noch keine ganze Umdrehung gemacht und schon führten die Stahlwerker mit 1:0. Wer anderes als Patrick Hohmuth nutzt einen Fehler der Gäste aus und bringt seine Farben mit Flachschuß in Führung.Bei verteiltem Spiel sind ein Fernschuß von Florian Erdmann und eine scharfe Eingabe von Hohmuth, die der Torhüter mit Mühe nach vorne abwehrt zu nennen.In der Folge die Riesenchance für die Gäste zum Ausgleich.Nach einem Fehlpass von Stefan Erdmann an der Mittelinie, ging es ganz schnell.Ein Pass in die Tiefe und Steffen Schneider vollbrachte gegen den frei durchgebrochenen Dachwiger Geier eine Glanztat.Beide Mannschaften weiter offensiv und die Kumpel-Elf hätte ihre Führung in der 22. Minute ausbauen können.Einen genialen Pass von Hohmuth nimmt Smirat auf, steuert allein auf den Keeper zu und dieser rettet ebenso stark wie sein Gegenüber.Danach ein sichtlicher Bruch im Spiel der Gastgeber,man versuchte das Ergebniss zu verwalten.Trotz Feldüberlegenheit fällt den Gästen aber nicht viel ein,nur einen Kopfball muß Schneider gedankenschnell um den Pfosten lenken.In dieser Phase des Spiels gab es nur noch eine Möglichkeit für die Gastgeber,als Perthun eine Ecke direkt aufs Tor zieht und der Ball vom Keeper auf die Querlatte gelenkt wird.Mit Beginn der zweiten Halbzeit schien neuer Schwung bei den Hausherren einzuziehen,aber der Kopfball von Smirat erwies sich schnell als Strohfeuer.Die Gäste bestimmten nun das Spiel und kamen auch zu Gelegenheiten.Die beste vereitelte wieder Schneider,den Aufsetzerball lenkte er um den Torpfosten.Weitere Fernschüsse fanden nicht das Ziel und so brauchte man die gütige Mithilfe der Stahlwerker um zum Ausgleich zu kommen.Der eigentlich hervorragend spielende Christian Bauer, versuchte ohne Blickkontakt den Ball zu Schneider zurückzuköpfen, aber dies misslang gründlich.Geier hatte aufgepasst,nahm den Ball herunter und schob unter Schneiders Körper zum verdienten Ausgleich in der 75.Spielminute ein.Alle dachten nun das Spiel kippt , aber die Gastgeber hatten zwei Minuten später die passende Antwort.Ein Solo von Kapitän und Libero Ken Langhammer schließt dieser mit einem herrlichen Pass auf Heiko Perthun ab,dieser spielt noch den Tormann aus und schiebt ein.Die Gäste sichtlich geschockt hätten nun vollends k.o.gehen müssen.Chancen von zweimal Smirat,Perthun und Lerche,allesamt Hochkaräter wurden entweder vom erstklassigen Keeper der Gäste entschärft,oder auch unkonzentriert vergeben.So musste man bei den letzten energischen Bemühungen einer starken Dachwiger Mannschaft noch um den Sieg bangen. Aufstellung: Schneider, Bauer, St.Erdmann, Langhammer, Smirat(85.Spitzner), Perthun, Gretsch, Lerche, Hohmuth(80.Hertel), F.Erdmann(67.Fliegner), Reichmann

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Stahl-Elf gewinnt auch in Weimar! | 26.10.08

SC 1903 WeimarII – SV Stahl Unterwellenborn 0:4 (0:2)

Leider mußten die Stahlwerker durch die Verletzung von Kapitän Maik Göllnitz,der sicherlich drei Wochen ausfallen wird,die Mannschaft wiederrum einmal umstellen.Auf die Position des Liberos rutschte dadurch Ken Langhammer,der seine Aufgabe hervorragend löste.Die Gäste waren in diesem Match klar überlegen,nur in einer kurzen Phase des Spiels zeigte man einige Schwächen.Schon nach vier Minuten ging man in Führung.Einen Hinterhaltsschuss von Langhammer nahm Mario Smirat auf und dessen Schuss aus der Drehung konnte der Torhüter der Gastgeber nur mit Mühe halten,den abprallenden Ball nahm Christian Gretsch auf um den Torhüter aus kürzester Entfernung zu tunneln.Es folgte eine Reihe hervorragender Möglichkeiten aber zweimal Smirat und einmal Perthun können diese nicht nutzen.Schon zu diesem Zeitpunkt hätte man alles klar machen können oder sogar müssen.Dann schlichen sich erste Fehler ein,die Konzentration und die Laufbereitschaft ließen sichtlich nach.Nach35 Minuten wäre dies fast bestraft worden.Robert Birke fliegt nach einer Ecke am Ball vorbei und die Unterwellenborner können mit Mühe auf der Linie klären.Dies wirkte wie ein Hallowachsignal und die Gäste setzten die Weimarer wieder unter Druck.Nachdem Smirat einen vom Tormann abprallenden Ball aus kurzer Entfernung nicht im Tor unterbringt,macht er es kurz vor dem Pausenpfiff besser.Heiko Perthun schlägt eine Ecke scharf nach innen und Smirat netzt mit herrlichem Kopfball ein.In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit war Trainer Andreas Goretzky sichtlich unzufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft,die das schnelle Passspiel völlig vermissen lies und sich oft in sinnlosen Dribblings aufrieb.Erst als er genervt die Auswechselspieler zum aufwärmen schickte,wurden seine Spieler wieder zielstrebiger.Daniel Lerche spielte einen genauen Pass über vierzig Meter auf Smirat,dieser legte den Ball Patrick Hohmuth mit feinem Hackentrick auf und dieser hämmerte den Ball in den linken Winkel.Danach wieder eine Reihe klarer Chancen,die wie so oft nicht genutzt wurden.Das 0:4 erzielte dann Mario Reichmann nach herrlicher Vorarbeit von Lerche,der den Ball sauber in die Gasse spielte und Mario in der 70.Spielminute allein vorm Keeper wenig Mühe hatte.Dieses Tor gönnte man dem Torschützen von ganzem Herzen.Weitere Möglichkeiten von Smirat und Gretsch blieben ungenutzt und beinahe wären die Weimarer noch zum Ehrentreffer gekommen.Einen etwas unmotivierten Querpass von Bauer nahm man im Abwehrzentrum nicht sauber an,dies nutzte ein Stürmer der Gastgeber und spritzte dazwischen ,zum Glück konnte Wolter diesen im letzten Moment noch abdrängen,so das Birke noch relativ sicher aufnehmen konnte.Diesen Sieg sollte man nicht überbewerten,der SC 1903 war an diesem Tag nicht in der Lage ernsthaft dagegen zu halten. Aufstellung: Birke, Bauer, Wolter, Smirat(75.Hertel), Perthun, Gretsch(82.Fliegner), Lerche, Hohmuth, F.Erdmann, Reichmann(83.St.Erdmann)

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Starke Leistung im Derby | 18.10.08

SV Stahl Unterwellenborn - VfL 06 Saalfeld 5:2 ( 2:0 )

Von Detlef Roth, pünktlich zum 60 jährigem Jubiläum lieferten die Stahlwerker eine wirklich starke Leistung ab und die Gäste aus der Kreisstadt sind ohne Übertreibung mit diesem Ergebniss gut bedient.Zum Ende des Spiels kann man die vielen Chancen gar nicht mehr aufzählen ,aber dies mußte man sich bis dahin auch schwer erarbeiten.Der VfL versuchte die gefährlichen Stürmer der Gastgeber zuzustellen,dies gelang ihnen aber mit wenig Erfolg.Die ersten Möglichkeiten wurden noch vergeben und auch die Gäste tauchten bis dahin des öfteren gefährlich vor dem Gehäuse von Steffen Schneider auf.Doch die erste Unachtsamkeit nutzte Patrick Hohmuth aus und netzte nach 14 Minuten ein.Großer Jubel beim Großteil der 350 Zuschauer.Danach vergab Mario Reichmann die Möglichkeit zu erhöhen und fast wäre den Gästen der Ausgleich gelungen,zum Glück ging der Kopfball knapp über die Latte.Eine kleine Vorentscheidung gab es in der 45 Spielminute.Ein herrlicher Spielzug,Heiko Perthun legt mit der Hacke ab und der 19jährige Daniel Lerche zieht zum Tor und schließt eiskalt ab.Nach der Pause dauerte es keine fünf Minuten und Daniel Lerche lief den Abwehrspielern der Gäste einfach davon und ließ Steven Schlegel keine Chance.Wenig später,die Uhr hatte keine volle Umdrehung gemacht,hatte der große Anhang der Kreisstädter wieder Hoffnung.Schneider und Göllnitz sind sich nicht einig und der Kapitän der Gastgeber schenkt Karsten Rosenbusch den Anschlußtreffer.Die Kumpel-Elf zeigte sich aber wenig beeindruckt und man spielte weiter nach vorn.Die Gastgeber zeigten sich von ihrer besten Seite und erspielten sich Chancen im Minutentakt.Das vierte Tor erzielte Heiko Perthun und das fünfte Ken Langhammer.Vorausgegangen waren herrliche Spielzüge, die Fans der Stahlwerker waren hellauf begeistert.Das Spiel hätte zum Debakel für den VfL weden können,doch ließ man großzügig eine Reihe von klarsten Chancen aus.Eine bittere Pille mußten die Gastgeber in einem wirklich fairen Derby doch noch schlucken.Nach vielen gelben Karten für beide Teams,flog zu allem Überfluß Torwart Steffen Schneider nach einem Foul außerhalb des Strafraums mit Rot vom Platz.Schiedsrichterin Julia Heuschkel wertete dieses als Foul als letzter Mann,obwohl Spieler der Gastgeber mit gelaufen waren..Fingerspitzengefühl wäre da angesagt gewesen und mit der letzten Aktion des Spiels verkürzte Amberg gegen den ins Tor gerückten Feldspieler Christian Spitzner mit direktem Freistoß zum 5:2.Ein tolles Derby mit enem verdienten Sieger,die Kirmes und die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der " Hütte" sahen nur fröhliche Gesichter. Aufstellung : Schneider,Bauer,Göllnitz,Wolter,Gretsch( 78.Hertel),Langhammer,Lerche,F.Erdmann,Reichmann,Perthun(85.Spitzner),Hohmuth

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Unterwellenborn dominiert Kreisderby | 05.10.08

TSV Bad Blankenburg - SV Unterwellenborn 2:6 (0:3)

Von Enrico Just 250 Zuschauer sahen am Sonntag bei starkem Wind ein torreiches Kreisderby zwischen den auswärtsstarken Gästen vom SV Stahl Unterwellenborn und dem TSV Bad Blankenburg. Dabei konnte der Stahl-Anhang gar sechs Mal einen Torerfolg bejubeln. Für den Gastgeber reichte es allenfalls zu zwei Ehrentreffern. Dabei ging das Spiel für die Schwarzataler ganz gut los. Gästetorhüter Schneider bewahrte seine Elf mit einer Fußabwehr gegen Marrs platzierten Flachschuss vor einen frühen Rückstand (8.). Auch als Thorz aus sieben Metern den Pfosten traf war der TSV-Anhang noch frohen Mutes (10.). Doch danach nahm die dritte Heimniederlage ihren brutalen Lauf. Bei einem Freistoß verharrte Reichardt auf der Linie und ausgerechnet Mannschaftskapitän P. Schulz lenkte den Ball per Kopf ins eigene Tor (0:1/16.). Beim vermeintlichen 1: 1-Ausgleichstreffer wurde Marr im Abseits gesehen (20.). Ein 30-Meter-Schuss senkte sich über Reichardt zum 0:2 ins Netz (37.). Vier Minuten später hatte Hohmuth nach einem Konter das Spiel entschieden (40.). Mit einem 0:3 wurden die Seiten gewechselt. Mit drei Großchancen von Perthun (48., 50. und 51.) bei Tempo-Gegenstößen der gedanklich schnelleren Unterwellenborner begann der zweite Spielabschnitt. Letztere wurde zum 0:4 verwandelt (54.). Als Hammer von links flankte waren die Bemühungen des Gastgebers um den Anschlusstreffer erfolgreich. Thorz traf zum 1:4 (65.). Perthuns Lattenschuss (67.) und Reichardts Parade gegen Hohmuth (69.) waren Vorboten des 2: 6-Debakels. Beim 1:5 startete Hohmuth in vorderster Linie und hämmerte den Ball in den linken Winkel (77.). Das 1:6 gelang Fliegner aus abseitsverdächtiger Position (81.). Den Schlusspunkt setzte Hammer, welcher nach Rösers Kopfballvorlage mit seinem ersten Punktspieltreffer für den TSV den Endstand herstellte (86.). Am verdienten Auswärts-Sieg der Unterwellenborner gegen desolate Blankenburger war nichts zu deuteln. TSV: Reichardt - Leopold, N. Schulz, Albrecht, Thiel (46. Schulze), P. Schulz, J. Botz, Röser, Marr, Thorz, Stauche (46. Hammer) Stahl: Schneider - Kowalleck (66. Gretsch), Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun, Lerche, Hohmuth, F. Erdmann (75. Fliegner), Reichmann, Stahl (17. Hertel)

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Stahl gewinnt in Altenburg | 27.09.08

Motor Altenburg - SV Unterwellenborn 1:3 (1:1)

Von Detlef Roth Zu den schon fehlenden Stammspielern kamen noch kurzfristig die Ausfälle von Bauer, Fliegner und Birke, so dass die eigentliche Nummer drei im Tor, Felix Voelke, zum Einsatz kam und die Aufgabe überzeugend löste. Die Stahlwerker begannen gut, die Gastgeber waren sehr nervös. Was den Gästen in den ersten 20 Minuten fehlte, war der zwingende Zug zum Tor. Damit machte man die Gastgeber wieder stark, und diese kamen dann richtig ins Spiel. Die Gäste waren zu passiv, vieles erinnerte an die Vorwoche, und Motor ließ sich nicht lange bitten. Eine Flanke erreichte den völlig ungedeckten Pein, der einköpfte. Die Kumpel-Elf ließ sich aber nicht hängen und hatte nach einer Parade von Voelke die Chance zum Ausgleich. Nach schöner Vorarbeit von Geburtstagskind Lerche schoss aber Kowalleck vorbei. Wenige Sekunden vorm Halbzeitpfiff legte sich dieser den Ball zur Ecke zurecht, schlug den Ball auf den langen Pfosten, und Florian Erdmann köpfte zum Ausgleich ein. In der zweiten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel mit viel Tempo, vielen Fehlpässen und wenig Chancen. Nach 78 Minuten wohl die Schlüsselszene: Nach zweimaligem Wechsel der Gäste rückte Perthun hinter die Spitzen, ihm misslang ein Pass an der eigenen Grundlinie. Die folgende Flanke bekam ein Altenburger auf den Kopf serviert, aber Felix Voelke hielt sein Team mit großartigem Reflex im Spiel. Die Unterwellenborner, jetzt hellwach, fuhren nun einige äußerst gefährliche Konter. Beim 1:2 hatte man allerdings auch ein wenig Glück, als sich der Torhüter und ein Verteidiger umrannten und Hohmuth locker einnetzen konnte. Zwei Minuten später die Entscheidung, als Hohmuth nach feinem Pass von Florian Erdmann zum 1:3 vollstreckte. Fast fiel noch das dritte Tor von Hohmuth, diesmal wurde er von Smirat auf die Reise geschickt, aber Kolditz reagiert glänzend. Unterwellenborn: Voelke, Kowalleck (80. Hertel), Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun, Lerche, Hohmuth, F. Erdmann, Reichmann (76. Smirat, Stahl

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Schwache Stahl-Elf | 20.09.08

SV Stahl Unterwellenborn - ZFC Meuselwitz II 0:1 (0:0)

Von Detlef Roth Die Gastgeber boten eine schwache Leistung. Von Beginn an bestimmten die Gäste das Spiel. Schon zu Beginn ließen die Meuselwitzer klare Chancen aus oder scheiterten am überragenden Steffen Schneider im Tor. In dieser Phase hatten die Stahlwerker aber auch einige lichte Momente. Fliegner schoss an den Außenpfosten. Nach einer Ecke verlängerte Lerche, aber Bauer bekam den Ball nicht unter Kontrolle. Nach diesen Aktionen brannte es im Gegenangriff lichterloh im Strafraum der Gastgeber und da die Gäste es nicht schafften Schneider zu überwinden, besorgten das die Gastgeber selbst. Eine Eingabe beförderte Wolter ins eigene Tor (22.). Vier Minuten vor der Halbzeit der schönste Spielzug: Hohmuth tankte sich durch, Fliegner legte ab und der Schuss von Lerche ging neben das Tor. Es folgte noch ein Drehschuss von Hohmuth, der knapp das Ziel verfehlte. Was in der zweiten Halbzeit folgte war eine einzige Enttäuschung. Nur Steffen Schneider und Christian Stahl konnte man eine überzeugende Leistung bescheinigen. Der ZFC übte sich in der Kunst, reihenweise klarste Chancen auszulassen und das wäre fast noch bestraft worden, als sich Thomas Fliegner ein Herz nahm und den Ball ans Lattenkreuz hämmerte. Stahl: Schneider, Bauer, Göllnitz, Wolter (28. Hertel), Fliegner, Langhammer (69. Kowalleck), Perthun, Lerche, Hohmuth, F. Erdmann (56. Smirat), Stahl

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Schwaches Derby ohne Sieger | 13.09.08

SG Traktor Teichel - Stahl U´wellenborn 1:1 (1:1)

Von Peter Scholz In einem schwachen Kreisderby, in dem sich die Spieler mehr auf den Schiedsrichter als das Spiel konzentrierten, gab es verdientermaßen keinen Sieger. "Wir waren vor allem in der ersten Halbzeit zu blöd, gleich zu Beginn für klare Fronten zu sorgen", sagte Stahl-Trainer Andreas Goretzky. Erneut zeichnete sich da der in bestechender Form spielende Teicheler Torwart Uwe Rottstädt aus. Und wenn er dann doch einmal geschlagen war, scheiterte der potenzielle Torschütze. Als jeder mit der Gäste-Führung rechnete, traf Teichel: Zelmer schaltete in der 14. Minute am schnellsten. Auch danach hatte Stahl wohl die größeren Chancen, ohne jedoch eine davon zu verwerten. Ein Teicheler Einwurf sorgt dann dafür, dass Unterwellenborn doch zum Ausgleich kommt: Dieser wird von den Gästen an der Mittellinie abgefangen, Sturmspitze Perthun bekommt den Ball und lässt sich weder von der aufgerückten Abwehr noch von Rottstädt aufhalten (39.). "Wir müssen so gut wie alles besser machen", sagte Teichel-Trainer Holger Jähnisch, der in der Halbzeitpause in der Kabine richtig laut wird. Doch das Derby wird auf beiden Seiten nicht wirklich besser: Spielerisch auf unterem Niveau verkommt es zu einem Kick-and-rush, wobei es nur noch von der Spannung lebt. Die größten Tormöglichkeiten entstehen durch Einzelaktionen, wobei vor allem Schröter nach seinem Volleyschuss aus 15 Metern, der an den Pfosten klatscht, für Raunen unter den 200 Zuschauern sorgt. "Wir hatten in dieser Partie drei, vier gute Akteure, aber auch drei, vier schlechte", räumt Jähnisch ein, der mit dem Punkt nicht so recht zufrieden war. Anders dürfte es sein Stahl-Kollege Goretzky sehen, der sich trotz einer traditionell schlechten Abwehr über den einen Punkt freuen konnte. Teichel: Rottstädt - Minks, Kühnemund (ab 20. S. Wolf), Morgenroth, Müller-Sachs, M. Kämmer, Staskewitsch, Schröter, Sliskovic (GK), Backhaus (GK; ab 85. Poser), Zelmer (ab 87. Frank) Unterwellenborn: Schneider - Bauer, Kowalleck (ab 72. Hertel), Göllnitz, Wolter, Fliegner, Perthun (GK), Lerche, F. Erdmann (GK), Reichmann (ab 45. Smirat), Stahl (GK)

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Glücklicher Sieg mit neun Mann | 30.08.08

SV Stahl Unterwellenborn - FSV Sömmerda 2:1 (2:0)

Von Detlef Roth, in einem zum Schluß nervenaufreibendem Spiel gewannen die Gastgeber letztendlich verdient ,obwohl die Gäste in der zweiten Halbzeit dem Ausgleich zwei mal sehr nahe waren.Zu Beginn der Partie spielte nur eine Mannschaft und das waren die Gastgeber.Innerhalb kürzester Zeit hatte man gute Chancen zur Führung.Es dauerte auch nur bis zur sechsten Minute als sich Patrick Hohmuth ein Herz nahm,aus 18 Metern abzog und der Ball im linken oberen Eck landete.Bis zur 25 Minute spielte man ohne Fehl und Tadel um die Gäste durch Unkonzentriertheiten wieder ins Spiel zu bringen.Ein Querschläger von Lerche im eigenen Strafraum bringt einen Sömmerdaer in Schußposition,Schneider kann mit Mühe zur Ecke klären.Der FSV wurde nun stärker,aber in diese Phase viel das 2:0.Heiko Perthun,welcher ein starkes Spiel ablieferte,erkämpft sich an der Grundlinie den Ball, tanzte zwei Gegenspieler aus und wird im Strafraum gefoult.Den fälligen Elfmeter verwandelt dann Hohmuth sicher.Eben dieser Hohmuth erwies der Mannschaft einen Bärendienst als er übermotiviert nach zwei Fouls im gegnerischen Strafraum Gelb-Rot sah.War dies durchaus vertretbar,waren das mehrere Entscheidung des sehr selbstsicher auftetenten Schiris Lumm aus Klengel-Serba in der zweiten Halbzeit kaum.Zunächst merkte man den Gastgebern die numerische Unterlegenheit nicht an,man hatte nach 50 gespielten Minuten die große Chance zum erhöhen des Resultates.Statt konsequent abzuschließen wurde drei mal quer gespielt,letztendlich scheitert Reichmann aus wenigen Metern am Schlußmann der Gäste.Dann kamen die großen Auftritte des Schiris.Erst übersah er ein klares Handspiel im Strafraum,der Linienrichter zeigte dies auch an ,aber mit einer Handbewegung wurde dies großzügig vom Tisch gewischt.Wenig später eine klare Tätlichkeit eines Sömmerdaers,Langhammer lag waagerecht in der Luft und zur Überraschung aller zog Lumm nicht Rot sondern Gelb für beide. Dies sollte noch Konsequenzen für den Unterwellenborner haben.Der FSV wurde nun immer stärker und setzten die Gastgeber unter Druck.Großes Glück bei einem Innenpfostenschuß der Gäste.Bis zum Anschlußtreffer dauerte es 61 Minuten und diesen leiteten die Gastgeber mit gütiger Unterstützung von F.Erdmann selbst ein.Ein unnötiger Ballverlust per Hake an der Mittellinie führt zu einem Konter welchen Seele ohne Mühe abschließt.Es gab nun nur noch einige sporadische Angriffe der Gastgeber, welche aber gefärlich waren.Reichmann wird herrlich frei gespielt,ein Foul folgt, aber wie konnte es anders sein der Tatort wird auserhalb des Strafraums gelegt.Viel Glück hatte man kurz vor Schluß als ein mächtiger Schuß aus dem Hinterhalt ans Lattenkreuz klatscht.Den unrümlichen Schlußpunkt setzt wieder der Schiri.Langhammer läuft auf den Tormann zu, hat sich den Ball etwas zu weit vorgelegt und es kommt zu einem unbeabsichtigten Zusammenprall mit dem Torhüter am Strafraumeck.Lumm zögert nicht und schickt Langhammer völlig überzogen mit Gelb-Rot zum duschen. Aufstellung: Schneider, Bauer, Göllnitz, Wolter, Fliegner (46.F.Erdmann), Langhammer, Perthun (79.Smirat), Lerche, Hohmuth, Reichmann (84.Hertel), Stahl

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Hart erkämpfter Sieg | 25.08.08

FC 1921 Gebesee - SV Stahl Unterwellenborn 0:1 ( 0:0 )

Von Detlef Roth, einen hart erkämpften Sieg feierten die Stahlwerker in Gebesee, der nach Steigerung in der zweiten Hälfte des Spiels zwar glücklich aber auch nicht ganz unverdient war. Zu Beginn merkte man den Gästen die Verunsicherung nach der klaren Heimniederlage doch an,es dauerte gerade einmal drei Minuten bis zur ersten Chance der Einheimischen.Nach einer Eingabe wurde der Ball aber am kurzen Pfosten vorbeigeschoben.Man brauchte ca. eine Viertelstunde bis man die Gebeseer besser in den Griff bekam,vor allem Zeudmi nutzte den Platz den die Abwehrspieler der Gäste boten zu einigen gefährlichen Dribblings.Danach startete man erste Angiffe auf das Tor der Gastgeber,vor allem Patrick Hohmuth zog immer wieder an den Ketten.Dazwischen noch eine verheißungsvolle Situation der Gastgeber,als nach schönem Angriff über links sich der folgende Schrägschuß auf die Querlatte senkte.Kurze Zeit später startete wiederrum Hohmuth über links und dessen satten Schuß parierte Arnold in großem Stil.Die folgende Ecke verpasste Gretsch per Kopf um Zentimeter.Mit Beginn der zweiten Halbzeit waren die Gäste hellwach und brachten die Abwehr der Einheimischen in starke Bedrängniss. Zweimal kam man innerhalb kürzester Zeit bis zur Grundlinie durch,doch die Gastgeber klärten jeweils in höchster Not.Nach 57 Minuten war die Führung der Stahlwerker eigentlich fällig,einen groben Fehler der Gastgeber nutzte Langhammer um allein aufs Tor zuzulaufen aber er scheiterte am stark reagierendem Schlußmann.Was für eine Chance.Die größte Möglichkeit zur Führung der Gastgeber leiteten die Gäste mit einem katastrophalen Abspiel auch selber ein.Den ersten Schuß muß Schneider prallen lassen,um den Nachschuß aus wenigen Metern mit Reflex zu entschärfen,da waren gerade 66 Minuten gespielt.Es dauerte dann noch vier Minuten bis zum ersten Saisontreffer der Kumpel-Elf.Ein schöner Angriff über rechts,Daniel Lerche dringt in den Strafraum ein und wird gefoult.Der Pfiff ertönt sofort ,aber zur Verwunderung aller wird der Tatort aus dem Strafraum herausverlegt.Dies nutzte den Einheimischen aber wenig,denn Hohmuth schießt den Ball mit leichter Zwischenberührung der Mauer scharf ins lange Eck.Es ergaben sich nun Räume für die Gäste die diese auch nutzen wollten.Zwei mal hatte man sich mit Direktablagen durchgespielt und man wäre allein auf den Torhüter gelaufen,doch die Linienrichterin hatte in mangelnder Kenntniss der Abseitsregel jedesmal die Fahne oben.Dem guten Schiri Leinhos aus Gotha blieb da keine Wahl und dieser pfiff die Angriffe zurück.Es folgte eine extrem hecktische Schlußphase nachdem Klöppner von den Gastgebern nach Tätlichkeit vom Platz gestellt wurde.Die Gäste, obwohl in Überzahl ,verloren in den letzen zehn Minuten jegliche Ordnung.Statt das Spiel zu kontrollieren regierten nun Hektik und mangelnde Übersicht.In dieser Phase lag der Ausgleich zwei mal in der Luft und man atmete tief durch als der Schlußpfiff ertönte Aufstellung: Schneider, Göllnitz, Wolter, Fliegner(72.Hertel), Langhammer, Perthun, Gretsch, Lerche, Hohmuth( 83.St.Erdmann), Reichmann( 79.Smirat), Stahl

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Heimklatsche für Stahl | 16.08.08

SV Stahl Unterwellenborn - Blau -Weiß Neustadt 0:3 (0:3)

Von Detlef Roth Mit einem klassischen Fehlstart begannen die Stahlwerker die Saison gegen Angstgegner Neustadt. Die erste Viertelstunde spielte man gut und druckvoll und hätte in Führung gehen müssen. Nach neun Minuten befördert Gretsch eine Eingabe von Perthun an den Pfosten, den zurückprallenden Ball bekommt Langhammer vor die Füße, wird leicht behindert und bekommt den Ball aus zwei Metern nicht im leeren Tor unter. Dann zeigten die Neustädter, wie man es besser macht und entschieden unter gütiger Mithilfe der Gastgeber innerhalb von zehn Minuten das Spiel. Nach 16 Minuten waren die Gäste das erste Mal vor dem Tor der Kumpel-Elf und schon klingelte es. Ein scharf getretener Freistoß von links fand in Nitschke einen dankbaren Abnehmer, die Abwehr der Unterwellenborner stand Spalier. Dass die Neustädter einen extrem gefährlichen Torjäger haben, hat sich offensichtlich bis Unterwellenborn nicht herumgesprochen und so traf dieser wie er wollte. Ein langer Pass über links, Nitschke ließ Wolter stehen und traf ins kurze Eck (22.). 26 Minuten gespielt, Freistoß von rechts, scharf getreten, vier Weiß-Rote stehen Pate, als Nitschke hineinspritzt und mit Flugkopfball zum 0:3 trifft. Damit war das Spiel schon vorzeitig entschieden. Die Gastgeber mühten sich redlich, aber es gelang nicht viel. Vielleicht hätte die gute Gelegenheit für Reichmann, der nach toller Vorarbeit von Gretsch kurz vor der Halbzeitpause nicht den Kasten traf, noch einmal für Hoffnung gesorgt. Die Gäste schaukelten den Vorsprung sicher nach Hause. Stahl: Schneider, Bauer (ab 46. Stahl), Kowalleck (59.Fliegner), Göllnitz, Wolter, Langhammer, Perthun (ab 74.Smirat), Gretsch, Lerche, Hohmuth, Reichmann.

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Ansehnliches Pokalspiel | 10.08.08

SV Stahl Unterwellenborn - SV Schott Jena 0:2 (0:0)

Von Detlef Roth In einem ansehnlichen Pokalspiel verkauften sich die Einheimischen gut und machten dem Vizemeister des Landes Thüringen das Leben so schwer wie möglich. Die Stahlwerker standen tief, um den Gästen nicht ihr gefährliches Flügelspiel zu gestatten. Diese taktische Maßnahme zeigte Wirkung, die Gastgeber verengten geschickt die Räume, so dass die Glaswerker kaum zu klaren Möglichkeiten kamen. Nur einmal musste Schneider in der ersten Viertelstunde eingreifen. Die Stahlwerker wurden mit der Zeit etwas mutiger und setzten erste Akzente nach vorn. Eismann parierte einen Schuss von Reichmann und Gretsch segelte in bester Position nach einer Ecke am Ball vorbei. Nach ca. 25 Minuten mussten die Glaswerker tief durchatmen, als nach schöner Kombination der scharfe Schuss von Perthun um Zentimeter am linken Pfosten vorbei pfiff. Es folgte nach einer halben Stunde die erste große Chance der Gäste. Im Vorwärtsgang verloren die Gastgeber den Ball und wurden ausgekontert. Dieser schnelle Spielzug wurde mit einem knallhartem Schuss abgeschlossen, den Schneider in toller Manier aus dem Angel kratzte. Die Gäste wurden nun immer stärker und erspielten sich einige Möglichkeiten, doch die tapfer kämpfende Abwehr klärte mehrmals im letzten Moment. So ging es mit dem 0:0 und das nicht unverdient in die Pause. Die Glaswerker machten nach der Halbzeit weiter Druck, um die Kumpel-Elf zu Fehlern zu zwingen. Leider wurde ein solcher schon nach 54 Minuten bestraft. Das erste Mal verließ man die taktische Marschroute, die rechte Abwehrseite war gänzlich offen, ein Flügellauf über links, eine scharfe Eingabe und der Bundesliga-erfahrene Andreas Schwesinger war in der Mitte schneller als Gretsch am Ball und netzte mit dem Knie unhaltbar ein. Danach verflachte die Partie zusehends, die Gäste machten nur das Nötigste um die Partie sicher herunterzuspielen. Die Gastgeber hatten in dieser Phase zwei Gelegenheiten, welche aber durch Hertel und Stahl überhastet vergeben wurden.

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Zweistelliger Sieg für Stahlelf im Test gegen die Raniser | 07.08.08

SV Stahl Unterwellenborn - TSV 1860 Ranis 10:2 (3:2)

Von Detlef Roth, im letzten Vorbereitungsspiel gewannen die Stahlwerker gegen den Bezirksligaaufsteiger noch klar, als deren Kräfte schon sichtlich zu Ende gingen. In der ersten Hälfte passte bei den Gastgebern wenig zusammen. Haarsträubende Abspielfehler, keine Ideen und mangelnde Laufbereitschaft prägten das Spiel. Die Elf ging immer in Führung, aber postwendend kam der Ausgleich, den Stahl mit Fehlpässen selbst einleitete. Die Tore für die Gastgeber erzielten Spitzner (2) und Klinkhardt. Für die tapferen Gäste trafen Hagelmoser und Loth. Zur zweiten Halbzeit wurden einige wichtige Stammkräfte eingewechselt und das Spiel nahm zunehmend Fahrt auf. Ab der 53. Minute fielen die Tore wie reife Früchte. Der Gastgeber war nun läuferisch und spieltechnisch klar überlegen. Allerdings konnte die Abwehrarbeit in der zweiten Hälfte auch keinen überzeugen. Stahl spielte leichtsinnig und oft unkonzentriert. So kamen die Raniser immer wieder zu Chancen. Gut ausgespielt wurden die schnellen Gegenangriffe, welche regelmäßig zu Toren führten. In die Treffer teilten sich Reichmann (3), Hohmuth (2) und Kowalleck (2). Dieser Test hatte kaum Aussagekraft.

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Unterwellenborner gewinnen zwei Mal an der Ostsee | 04.08.08

Von Detlef Roth, am Wochenende besuchten die Fußballer des SV Stahl Unterwellenborn nun schon zum 14. Mal den SSV Satow. Neben verschiedenen Freizeitaktivitäten wurde natürlich auch Fußball gespielt.

Am Freitagabend waren zuerst die Oldies der Stahlwerker gefragt, die auf dem Gelände der Satower den Mulchower SV 07 als Gegner hatten. Nach ausgeglichener erster Halbzeit wurden beim Stand von 1:1 die Seiten gewechselt. Torschütze für die Unterwellenborner war da per Kopf Ellmar Fritze. In der zweiten Halbzeit übernahmen die Kumpel immer mehr das Kommando und gewannen dank der besseren Kondition noch mit 5:3. Die restlichen Tore teilten sich Detlef Roth (zwei), nochmals Ellmar Fritze sowie Udo Langhammer. Beim MSV war unter anderem der ehemalige Stahlspieler Veit Schwech erfolgreich. Am Samstag trafen die Gäste dann auf die erste Mannschaft des SSV Satow, die in der vergangenen Saison den dritten Platz in der Bezirksklasse belegte. Die Unterwellenborner, mit einer gemischten Mannschaft angetreten (vom aktuellen Landesklassenteam spielten fünf Akteure), beherrschten Ball und Gegner ziemlich deutlich. Bereits nach knapp einer halben Stunde führte man mit 4:0. Torschützen waren bis dahin drei Mal Mario Reichmann und der nach kompliziertem Beinbruch das erste Mal wieder spielende Stefan Meyer. Mit Beginn der zweiten Halbzeit lief es nicht mehr ganz so flüssig, die Satower kamen zum Anschlusstor. Kiefer im Tor verhinderte danach weitere Treffer. Diese Phase beendete dann Heiko Perthun mit dem 1:5. Die Gastgeber verkürzten nochmals auf 2:5, wurden dann in der Schlussphase aber ausgekontert. Für die Treffer sechs und sieben zeichneten wieder Reichmann und Perthun verantwortlich.

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Wechselnder Erfolg für die Stahlwerker | 17.+19.07.08

TSG Bau Remschütz - SV Stahl U´born 2:4 (1:1)
Germania Ilmenau - Stahl Unterwellenborn 3:2 (2:0)

Von Detlef Roth, am Donnerstag gewann man in Krölpa gegen die Oberliga-Reserve des VfB verdient. Auf dem unebenen Platz hatte Stahl nach drei Minuten die erste klare Chance durch Smirat, doch dessen Schuss wurde auf der Linie gestoppt. Das 0:1 dann durch Kowalleck, der mit einem Schuss aus der Drehung ins lange Eck trifft. Danach vergab man viele Chancen und musste das 1:1 nach einem Standard hinnehmen. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der Stahl-Elf zwingender. Nach Chancen von Lerche und Smirat trifft dann Christian Stahlzum 1:2 (60.), vier Minuten später erhöhte Neubauer auf 1:3. Aber der VfB kam zurück und verkürzt. Doch kurz vor Schluss schließt Smirat einen Konter zum Endstand ab. Beim Landesligist in Ilmenau sah man dann keinen Klassenunterschied. Zunächst arbeiteten sich die Gäste klarste Chancen heraus, ohne jedoch zu treffen. Dagegen verwertete Germania zwei Konter und führte 2:0. Stahl vergab dagegen Chancen von Perthun, Smirat und Kowalleck in der ersten und Klinkhard, Fliegner und Lerche in der zweiten Halbzeit. Dann endlich der Anschlusstreffer durch Klinkhard, der eine Perthun-Flanke verwertet. Die Gäste waren weiter feldüberlegen und kamen verdient zum Ausgleich, als nach einer weiteren Perthun-Flanke Spitzner per Köpf trifft. Die Ilmenauer verlegen sich aufs Kontern, wobei Stahl-Torwart Lange zwei Mal toll parieren kann. Und die im Spielverlauf vergebenen Chancen der Stahlwerker rächen sich, als der Landesligist doch noch zum Siegtreffer kommt (82.).

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Stahl erst in zweiter Hälfte erfolgreich | 12.07.08

TSG Bau Remschütz - SV Stahl U´born 2:8 (2:2)

Von Detlef Roth, was die Gäste in der ersten Halbzeit gegen ehrgeizige Gastgeber ablieferten, war gelinde gesagt einfach unter der Gürtellinie. Nach zwölf Minuten wurde man dafür bestraft. Ein schwacher Schuss vom starken Mike Ensenbach rutschte Schneider zu allem Überfluss durch die Hände. Es folgte nach dem Anstoß ein Pfostenschuß von Lerche, aber keine Besserung in der Folge, Remschütz hatte sogar die besseren Chancen. Der Ausgleich fiel nach 20 Minuten, als man endlich einmal schnell kombinierte und der Linksschuss von Perthun im langen Eck landete. Es gab danach noch einen Pfostensschuss von Kowalleck, doch der Gastgeber ließ sich dadurch nicht irritieren und spielte weiter mutig nach vorn. Der 40jährige Ensenbach zeigte noch einmal seine Klasse im Strafraum, Drehung um den Mann, Schuss ins rechte Angel, Tor. Kurz vor der Halbzeit noch der Ausgleich, als nach Ecke von P.Schultheiß Spitzner per Kopf trifft. Mit Beginn der zweiten Halbzeit spielte man etwas zwingender und man bekam dann auch entsprechende Chancen. Die erste wirklich gelungene Aktion über mehrere Stationen schloss Reichmann gegen den überragenden Kirchner im Tor mit Schuss ins linke Dreiangel ab. Wer dachte, jetzt bricht Remschütz ein, sah sich getäuscht. Mehrfach hatte die Abwehr der Gäste enorme Schwierigkeiten, um Gefahrensituationen zu klären.Mit der Zeit konnten die Remschützer dann aber doch nicht mehr mithalten, zumal die Gäste umstellten und Gretsch den Remschützer Ensenbach in Griff bekam und dieser dann ausgewechselt wurde. Nun fielen noch einige gut herausgespielte Tore. Das 2:4 erzielt Perthun nach Solo im Stafraum, es folgte das 2:5 nach Pass von Hohmuth, den Spitzner aufnimmt, die Übersicht behält und Gretsch unbedrängt einschiebt. Nach schwerem Schnitzer der Remschützer Hintermannschaft schiebt Smirat unbedrängt ein und erzielt damit das sechste Tor für die Gäste. Sehenswert das 2:7, als Reichmann eine Ecke von Göllnitz ins Dreiangel köpft. Den Endstand erzielt dann Klinkhart nach schöner Vorarbeit von Smirat und Stahl.

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Saisonrückblick SV Stahl Unterwellenborn | 10.07.08

Von Detlef Roth, nach dem neunten Platz in der Vorsaison startete man mit dem Ziel ins neue Spieljahr dieses Ergebnis zu verbessern. Das dies mit Platz Fünf mit 43:46 Toren und 48 Punkten gelang ist vor allem der erfolgreichen zweiten Halbserie zuzuschreiben. Dort holte man allein 10 Punkte mehr als in der Hinrunde. Das dies gelang, lag zum großen Teil daran das man die Verletzungsmisere überwand und zum großen Teil die Stammformation zur Verfügung hatte. Das Chr.Kaps, der seine aktive Laufbahn sogar beenden musste und Chr.Benz nicht mehr zum Einsatz kamen, konnte die Mannschaft kompensieren. Wichtig fürs Team war auch die Rückkehr von Chr.Gretsch aus Oppurg, der sich sofort wieder einen Stammplatz sicherte. Nach dem glücklichen Sieg zum Rückrundenauftakt gegen ZFC Meuselwitz 2.,kam die Winterpause wie gerufen. Die meisten Spieler meldeten sich nach und nach wieder gesund und so startete man eine richtige Siegesserie. Diese begann mit einem Nachholer, dem brisanten Derby gegen Traktor Teichel. Man gewann 2:1 und man holte weitere Siege in Folge. Artern und Blankenhain verloren sehr deutlich, ein wichtiger Dreier gelang in einem weiteren Derby in Bad Blankenburg. Es ging aber nicht so weiter, die Niederpöllnitzer holten die Stahlwerker unsanft auf den Hosenboden zurück. Es gab eine derbe 0:3 Heimniederlage. Als einen der Tiefpunkte in dieser Halbserie muss man das Spiel in Sömmerda bezeichnen, was man da ablieferte war undiskutabel. Nachdem man sich die Köpfe gewaschen hatte, sah man wieder ein Kollektiv auf dem Platz welches den Erfolg erzwingen wollte. So startete man wiederum eine Serie die das Team sogar in die Nähe der Aufstiegsplätze brachte. So schlug man die auf Grund großer Verstärkungen in der Halbserie als Topfavoriten gehandelten Dachwiger mit 1:0, gewann gegen den vermeintlichen Angstgegner Neustadt ein weiteres Derby mit dem gleichen Resultat. Auch die Oberligareserve der 03er aus Gera bekam die neue Auswärtsstärke der Kumpel-Elf zu spüren. Nachdem die Buttstädter daheim niedergerungen wurden fand man sich auf einmal auf Platz 2 wieder. Es folgte das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in Altenburg und bei einem Sieg hätte man die Tabellenführung übernehmen können. Leider konnten die Gäste in diesem Spiel ihr Leistungsvermögen nicht abrufen und verloren mit 0:2. Es folgte ein weiterer Tiefpunkt in dieser Halbserie, die Heimniederlage gegen Absteiger Empor Erfurt, als man völlig neben sich stand. Es folgte das vieldiskutierte Spiel in Teichel, als Verantwortliche der Traktoristen unseren Verein in der Zeitung mehrfach wegen der verweigerten Spielverlegung unter der Gürtellinie angingen. Unsere Mannschaft hat 9 Schichtarbeiter, davon 5 im rollenden Vierschichtbetrieb die über Wochen die Spiele planen müssen, wer schwächt sich freiwillig? Am Sonntag hätten den Unterwellenbornern deswegen 7 Spieler gefehlt und das wusste Teichel. Die ersatzgeschwächten Teicheler lieferten den Stahlwerkern dennoch einen großen Kampf und führten sogar 3:0, mussten in der zweiten Halbzeit aber noch den Ausgleich hinnehmen. Es folgte ein denkwürdiges Spiel gegen Gebesee. Man führte zur Halbzeit mit 3:1 als ein sagenhaftes Unwetter hereinbrach. Es war unmöglich das Spiel noch einmal anzupfeiffen. Da es um nichts mehr ging und man Kosten sparen wollte, einigte man sich mit dem Spielausschuss und den Gebeseern auf eben dieses Ergebnis welches in die Wertung ging. Im letzten Punktspiel war man das Zünglein an der Waage zum Aufstieg in die Landesliga. Der FV Gera-Süd gewann sehr glücklich mit 2:1 und feierte den Aufstieg. Das man in der nächsten Saison einige Schwächen beheben muss weis man. Das negative Torverhältnis sagt schon einiges aus. Dennoch kann man mit der Saison sehr zufrieden sein, ist der fünfte Platz und der Gewinn des Fairplay-Pokals ein schöner Beitrag zu den Feierlichkeiten des 60jährigen Vereinsjubiläums. Statistik: 1520 Zuschauer besuchten die Heimspiele im Schnitt 101 pro Spiel. Die meisten Zuschauer kamen gegen Teichel 220, gegen B.Blankenburg und Gera-Süd 150. Von 30 Spielen gewann man 15, 3 unentschieden und man verlor 12. Zu Hause gewann man 9, 1 unentschieden, 5 verlor man, Auswärts 6xG 2xU 7xV Man kassierte zwei Gelb/rote Karten und 42 Gelbe Punktzahl 250, damit Erster Platz vor Buttstädt 270 Punkte und Artern 280 Punkte. Eingesetzte Spieler: 26
Spieler/Einsätze/Tore M.Reichmann 29/8, F.Erdmann 28/4, M.Göllnitz 28/1, K.Langhammer 27/1, T.Fliegner 26/1, P.Hohmuth 26/7, H.Perthun 26/5, Chr.Bauer 24, R.Kowalleck 22/6, St.Schneider 22, J.Wolter 22, M.Smirat 21/2, J.Ölsner 19, J.Gabel 17/1, Chr,Stahl 17/1, Chr.Gretsch 14/3, Chr.Benz 9, R.Birke 7, Chr.Dreyßig 5/1, K.Röppischer 5, P.Schultheiß 5/1, St.Erdmann 4, Chr.Spitzner 2, H.Kugler, K.Neubauer, F.Völke je 1 Vielen dank an die vielen Sponsoren die unseren Verein unterstützen, an die Spielerfrauen die viel Verständnis für das Hobby ihrer Männer aufbringen und natürlich vielen Dank an unsere treuen Fans !

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