Pokalaus

SV Stahl Uborn - Spvgg.Geratal 0:4 ( 0:2)

Wie nicht anders zu erwarten verloren die Stahlwerker ohne Sieben gegen die spielstarken Gerataler . Obwohl defensiv ausgerichtet hielt man in der ersten Halbzeit mit, doch der entscheidende Unterschied lag wie in der Vergangenheit im ausnützen bester Möglichkeiten. Die Gäste hatten in Robin Keiner einen Stürmer welcher die Kumpel schon in der Vergangenheit regelmäßig abschoss und nahtlos an die gezeigten Leistungen anknüpfte. Es waren nur zwei Minuten gespielt, ein weiter Diagonalpass ins Zentrum der Viererkette, ließ diese allerdings da  schlecht postiert, richtig alt aussehen und Keiner nimmt den Ball perfekt an,umkurft Kugler und netzt ein.Die Gastgeber erholten sich aber schnell von dem Schock und hätten durch Gretsch per Flugkopfball nach Ecke von M.Reichmann und nach Vorarbeit von Heubach durch Kowalleck ,welcher allein vor dem ehemaligen Martinrodaer Trefflich stand, den Ausgleich erzielen können und vielleicht sogar müssen. So kam es wie es kommen musste und wieder war inkonsequentes handeln in der engeren Abwehr der Ausgangspunkt. Statt den Ball geschmacklos auf die Tribüne zu befördern, ließ man das Leder aufkommen, Keiner einfach gedanklich schneller, schnappt sich die Kugel, düpiert zwei Gegenspieler, passt nach innen und sein Sturmpartner bedankt sich mit dem 0:2.Als dann kurz nach der Pause gar das 0:3 folgte waren alle Messen gelesen und man konnte ich bei Heiko Kugler bedanken das man nur noch ein Tor bekam und das faire Spiel welches in Läsker einen guten Leiter hatte so zu Ende ging.

Detlef Roth