SV Roschütz - SV Stahl Uborn 0:3 (0:3)

Die Kumpel gewannen nach einer taktisch starken Leistung auch in dieser Höhe völlig verdient im Geraer Stadtteil. Man widmete sich zuallererst einer starken Defensive und startete aus dieser gefährliche Konter, welche ihre Wirkung nicht hinter ließen. Der kleine Platz kam den Stahlwerkern in ihrer spielerischen Ausrichtung zu gegen,zumahl man die gefährlichen Gehrt und Frahm fast immer im Griff hatte. Das 0:1 bereit nach 11.Minuten und wieder einmal war es ein Eigentor, welches die Stahlwerker in Führung brachte . P.Reichmann setzt M.Reichmann schön in Szene, dessen scharfe Eingabe von der Grundlinie befördert Hoffmann vor dem Einschuss bereiten Müller-Sachs ins eigene Gehäuse. Dies wirkte wie ein Schock für die Gastgeber und erst Mitte der ersten Halbzeit hatte man so etwas wie eine Chance, aber der starke Billy Heubach bereinigte die Situation. Wenig später das 0:2 und wider eine Kombination zweier "Reichmänner". Mario passt auf Toni, welcher den Ball sauber annimmt und flach unhaltbar für Günther im Kasten der Gastgeber, einschiebt. Die Kumpel in der besten Phase des Spiels, setzten den Gastgeber unter Druck und erspielten sich weitere Möglichkeiten. T.Reichmann trifft nach Ecke von M.Reichmann die Latte per Kopf und als M.Reichmann von den Beinen geholt wurde, hätte es Elfmeter geben müssen und keine Ecke. Da lag der Schiri falsch, es gab keinerlei Ballkontakt des Geraer Spielers. Als auf der Gegenseite Arper einen unklugen Rückpass spielte und Schlegel der Ball versprang, forderten die Roschützer Elfmeter, da lag Schiri Rauner allerdings richtig, Steven spielte den Ball, also Einwurf. In der 36.Spielminute gar das 0:3,Ron Kowalleck spielt einen tollen Pass auf M.Reichmann, im Lauf gekonnte Ballannahme und das Leder zappelt im langen Eck. Mit dem Halbzeitpfiff fast noch das 0:4, als Müller-Sachs in eine Rückgabe spritzt, aber um Zentimeter das Tor verfehlt. Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt, die Gäste verwalteten das Ergebnis, Roschütz kaum in der Lage für Gefahr zu sorgen. Einzig ein Kopfball von Gehrt an die Latte, sorgte zum Ende hin für kurze Aufregung. Ein weiterer Treffer der Gastgeber war durchaus im Bereich des möglichen, doch der Kopfball von Spitzner, ging am Tor vorbei. Eine bittere Pille mussten die Kumpel dennoch schlucken, als Rühr mir Schulterverletzung zur Halbzeit ausgetauscht werden musste.
Aufstellung: Schlegel, P.Reichmann, Wolter, Rühr(46.Spitzner), T.Reichmann(75.P.Schultheiß), Arper, Langhammer, Müller-Sachs(60.Hille), Heubach, M.Reichmann, Kowalleck

Detlef Roth