Stahlelf beendet die Hinrunde mit Heimsieg

SV Stahl Unterwellenborn - Eintracht Wickerstedt 3:1 (1:0)

Endlich ein Sieg in diesem wichtigen und hoffentlich auch wegweisenden Spiel. Die Kumpel begannen gut und hatten erste Chancen durch Arper und Perthun. Arper machte es zu kompliziert und Perthun scheitert am gut haltenden Keeper der Eintracht. Das diese nicht zum Punkte abliefern gekommen sind ,zeigten sie in zwei brandheißen Situationen, in denen Sebastian Lange der Retter in der Not war. Zum richtigen Zeitpunkt dann die Führung der Gastgeber. Piastowski spielte Arper in der 28.Minute völlig frei und dieser ließ mit einem Hammer ins rechte obere Eck dem Gästeschlussmann keine Chance. Kurze Zeit später war Gretsch alleine durch, wurde aber stark attakiert und konnte nicht vollenden. Ob es Elfmeterreif war? Der Schiri pfiff nicht. Aus der Halbzeitpause kamen die Gäste mit neuem Mut und setzten die Einheimischen, welche begannen nervös zu werden, unter Druck. Es begann eine Fehlerkette welche zu zwei Großchancen der Eintracht führte. Der erste Ball strich haarscharf am langen Eck vorbei, der zweite saß. Tschirner erzielte nach 60.Minuten den Ausgleich. Aber anders wie in den letzten Spielen hatte man eine Antwort parat. Ein weiter Ball von Erdmann erreicht Gretsch, er verlängert per Kopf auf Perthun und dieser wuchtet die Kugel ebenfalls per Kopf ins Tor und machte noch unliebsame Bekanntschaft mit dem Pfosten. Da waren 65 Minuten gespielt. Die Eintracht machte nun auf und die Stahlwerker hatten einige hochkarätige Konterchancen. Diese wurden allerdings meist unkonzentriert und fahrlässig zu Ende gespielt. Unmut gab es als Gretsch von hinten gestoßen wurde und der Schiedsrichter bei diesem klaren Foul nicht auf Elfmeter entschied. Kurz vor ultimo die endgültige Entscheidung. Gretsch setzte sich im 1 zu 1 an der Außenlinie durch, sprintete in Richtung Strafraum, legt uneigennützig auf Perthun ab und dieser erzielt in der 88.Minute das 3:1. Mit diesem Sieg geht man nun in die lange Winterpause.

DR