Ü20 - Spielunion weiblich

ue-20-frauen
Kader:

Carolin Reichelt (Kapitän), Jana Gierschek, Martina Pfeiffer, Claudia Krämer, Manuela Müller, Tina Gröbner, Nadja Mosig

Spielberichte Spielunion Frauen 2016/2017

14. Spieltag: TSG Bau Saalfeld-Remschütz – SV Stahl Unterwellenborn Frauen:  1 : 3 (20,-9,-10,-14)
In ihrem letzten Saisonspiel mussten die Gäste die Partie in mindestens 4 Sätzen gewinnen, wenn sie die Spannung um die Titelvergabe weiter aufrecht erhalten wollen. Sie erledigten ihre Aufgabe punktgenau. Doch dabei flatterten im ersten Satz bei den erfahrenen Frauen von Stahl überraschenderweise enorm die Nerven. Durch grottenschlechte Ballannahme und fehlender Dynamik im Feld ermöglichten sie es den Hausdamen, mit einer Serie von guten Aufschlägen den ersten Satz für sich zu verbuchen. Stahl war nun gefordert und fand zumindest zur eigenen Aufgabenstärke. Spielerisch lief weiter nicht viel zusammen. Da die Saalfelderinnen aber nun die Annahmeprobleme bekam, konnten die Gäste die Sätze zwei und drei relativ sicher für sich verbuchen. Im vierten Satz führte Saalfeld zu beginn, musste sich dann aber dem Druck der Gäste beugen, die nun nichts mehr anbrennen ließen und ihrerseits die Auswärtsaufgabe erledigt hat und belegen nach Abschluss aller ihrer Spiele vorerst Platz eins. Auf diesem können sie auch nach Abschluss der restlichen Spiele  stehen, falls es die Jugend von Stahl nicht schaffen sollte, am 11. Mai in ihrem letzen Spiel um 20 Uhr in der Turnhalle der GS Schwarza gegen SV 1883 Schwarza 3 Sätze zu gewinnen.
Das Nachholspiel zwischen der TSG Bau Saalfeld-Remschütz und SV Turbine Hohenwarte wird am 03. Mai um 20 Uhr in der Turnhalle Jahnstraße stattfinden.
Noch keinen Termin gibt es für das Nachholspiel zwischen SV Siemens und SV Turbine Hohenwarte.

13. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn Frauen – SV 1883 Schwarza:  3 : 0 (20,14,22)
Es wurde das erwartet spannende Spitzenspiel zwischen zwei spielerfahrenen Teams. Die Gäste konnten leider nicht ihre stärkste Besetzung auf das Parkett stellen. Nichts desto trotz wollten auch sie den Sieg. Beide Mannschaften schenkten sich bis Mitte des ersten Satz nichts. Bis zum 16. Punkt  war es  eine absolut ausgeglichene Partie. Durch taktisch kluge Aufgaben erzielte Stahl dann die wichtigen Punkte zum Satzgewinn. Dadurch beflügelt,  spielten sie im zweiten Satz konzentriert, druckvoll und hatten dabei viel Spaß. Dazu gesellte sich noch die nötige Portion Lockerheit und so konnten sie auch den zweiten Satz für sich verbuchen. Doch die Gäste steckten nicht auf, legten im dritten Satz los, als wäre noch nichts geschehen.
Stahl lief ständig einem Rückstand hinterher, musste plötzlich arg aufpassen, dass der Kontrahent nicht davonzog. Erst beim 20. Punkt war man herangekommen und bei den wichtigen Bällen waren sie wieder hellwach und gewannen sogar glatt in drei Sätzen, womit Schwarza jedoch unter Wert geschlagen wurde. Nun haben die Frauen von Stahl sogar die Chance die Spielunion noch zu gewinnen, müssen aber auf einen Ausrutscher ihrer Jugend hoffen.  Der Jugend darf man Respekt zollen. Viele Mädels haben sich das Spiel angeschaut und das Stahl Frauenteam lautstark angefeuert.

12. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn Jugend – SV Stahl Unterwellenborn Frauen: 3 : 2 (-22,12,21,-23,8)
Das Spitzenspiel, angesetzt zum 12. Spieltag aber vorgezogen, - Vereinsderby von Stahl, hielt, was es versprach: 105 Minuten voller Spannung und Dramatik. Beim Schlusspfiff waren erste Flecke auf der bis dato weißen West zu sehen. Sie gewannen den Krimi in 5 Sätzen, mussten dabei allerdings einen Punkt und zwei Sätze dem Frauenteam überlassen.
Dem erfahreneren Team merkte man vom Start weg an, dass sie nicht noch einmal glatt in drei Sätzen verlieren wollten. Sie forderte das starke Jugendteam heraus und diese nahmen die Kampfansage an. So spielten beide Mannschaften mit vollem Einsatz, was die Jugend an Dynamik drauf hatte, kompensierte die Gegenseite mit tollem Stellungsspiel und klugen Angriffen. Gegenüber der Hinrunde gelang den Damen eine klare Steigerung und sie konnten sich auch wieder auf ihre Aufschlagstärken verlassen. Der Lohn war der Sieg im ersten Satz. Doch von dieser Niederlage angestachelt, spielte die Jugend im 2. Satz absolut souverän auf und ließ der Gegenseite keine Chance zum Spielaufbau. Zudem brachten noch einige unerzwungene Fehler zu viel Sand ins Getriebe, so dass dieser Satz deutlich zu Gunsten der Jugend ausging. Im dritten Satz gab es kaum einen Leistungsunterschied zu sehen, die Jugend schaffte aber die entscheidenden Punkte zum 2. Satzgewinn. In Führung liegend, ließ dann die Konzentration beim Spitzenreiter nach und lief folgerichtig stets einem Rückstand hinterher. Sieben Mal gelang ihnen der Ausgleich, beim 19:18 lagen sie erstmals in Führung. Doch die Frauen ließen nicht locker und drehten den Satz wieder zum Satzausgleich. Somit hatten sich beide Teams bereits einen Punkt verdient, der Tiebreak musste die Entscheidung über den Spielsieg bringen. Hier zeigte die Jugend von Beginn an eine tadelsfreie Leistung und setzte sich sofort deutlich ab. Bei 8:3 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
Die Frauen versuchten mit den letzten Kraftreserven noch einmal heranzukommen, aber es gelang ihnen nicht mehr.

11. Spieltag: SV Siemens Rudolstadt – SV Stahl Unterwellenborn:    0 : 3 (07:25; 15:25; 19:25)
Die Gäste waren gewarnt. Schließlich hatte das Jugendteam von Stahl  am letzten Spieltag einen Satz gegen Siemens abgeben müssen.  Hinzu kam noch der  Auswärtssieg bei den Saalfelderinnen, der den jungen Siemenser Mädels eine gehörige Portion Selbstvertrauen gab.
Doch die Gäste ließen sich nicht beirren, konnten ihre zuletzt gezeigten tollen Trainings- und Wettkampfleistungen exzellent in den beiden ersten Sätzen umsetzen. Lediglich im dritten Satz
hatten sie lange Zeit ordentlich Widerpart, denn die Siemenser Jugend führt bis zu zum Stand von 18:17. Erst in der Schlussphase gelang ihnen mit einer Leistungssteigerung der wichtige Satzsieg.
Mit ihrem klaren Erfolg bleiben sie im Kampf um den Saisonsieg mit Schwarza und der eigenen Jugend weiter im Rennen.

10. Spieltag: SV Turbine Hohenwarte  – SV Stahl Unterwellenborn Frauen :  0:3 (-15,-10,-13)
Im Nachholspiel des 10. Spieltages ließen die Gäste nichts anbrennen, gewannen deutlich in drei Sätzen und untermauerten mit ihrer Leistung  ihre Ambitionen auf Platz 1 in der Meisterschaft.
Die Gastgeberinnen konnten auf Grund einiger kurzfristiger Absagen von Leistungsträgerinnen nicht ihren stärksten Sechser auf das Parkett bringen und waren damit schon vor Anpfiff quasi chancenlos.
Nichts desto trotz spielten die Gäste konzentriert ihr Kombinationsspiel  herunter und ließen nach einem etwas verschlafenen Start dann keinen Zweifel am letztendlich klaren Auswärtssieg aufkommen. Ein besonderes Lob gibt es für Claudia Krämer in den Reihen vom SV Stahl, die an diesem Abend ihre beste Saisonleistung ablieferte und auch für den Schiedsrichter Jochen Schlegel für die sehr gut geleitete Partie.

9. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn Frauen – SV Fortuna Pößneck Jugend:  3 : 0 (21,16,14)
Die Gäste waren nicht angereist, um die Punkte herzuschenken. Der Sieg in der Hinrunde bei der Jugend von Siemens war gut für das Selbstvertrauen. Die Gastgeberinnen kamen nur schwer in Tritt und so führten die Gäste lange Zeit verdient im ersten Satz. Mit etwas mehr Zielstrebigkeit in den Aktionen der jungen Gäste wäre hier auch ein Satzsieg möglich gewesen. So konnten die Damen von Stahl den Kopf noch aus der gelegten Schlinge ziehen und knapp gewinnen. Dadurch gewarnt und endlich munter geworden, übernahmen sie nun mit zunehmender Spieldauer das Zepter. Vor allem aber setzten sie den Kontrahenten mit permanent hart geschlagenen Aufgaben mächtig unter Druck. Darauf wussten die Pößnecker Mädels keine spielerische Antwort und sowohl Auszeiten also auch Auswechslungen konnten dieser Misere keine Abhilfe verschaffen.

7. Spieltag: TSG Bau Remschütz – SV Stahl Unterwellenborn Frauen: 0:3 (-14,-10,-14)
Die Gäste zeigten eine sichere Leistung und gewannen verdient die Partie. Damit versüßten sie auch für Tina Gröbner den Abschied. Sie wird das kommende Halbjahr auf dem 5. Kontinent verweilen und dem Frauenteam, welches dadurch in der Rückrunde nun auf nur noch 6 Mitglieder schmilzt, fehlen. Die Gastgeberinnen hatten an diesem Abend keine Chance, bedingt auch dadurch, dass die Frauen von Stahl sich nach der schmerzlichen Niederlage gegen die eigene Jugend wieder auf ihre Stärken besann. Gleich mit den Aufgaben zwängten sie den Kontrahenten deutlich in die Defensive.
Hier ist die gesundheitlich angeschlagene Spielführerin Carolin Reichelt mit serienweise hart und platziert geschlagenen Aufgaben noch besonders zu erwähnen.
Was die Saalfelderinnen dann noch über das Netz bekamen, kratzte Stahl mit einer agilen Feldabwehr meistens zum Zuspieler und der eigene Angriff brachte den Erfolg. Ließ die Konzentration nach, waren die Saalfelder Damen aber sofort wach und kamen nach 2-3 Punktgewinnen in Folge sofort in Stimmung. Leider war ihr Spielaufbau an diesem Abend zu fahrig und unkonzentriert. So konnten sie nur sporadisch zeigen, dass sie auch Angriffe clever in Punkte ummünzen können.

6. Spieltag: SV 1883 Schwarza – SV Stahl Unterwellenborn Frauen: 1 : 3 (-23,-13,16,-17)
Beide Teams lieferten ein kampfbetontes und sehenswertes Spiel, mit dem besseren Ausgang für die Gäste. Die Frauen von Stahl waren mit einer makellos weißen Weste angereist und hatten bisher sehr überzeugende Auftritte gezeigt. Anders war es nun im ersten Satz. Hier spielten die Gäste nervös und hektisch, fabrizierten zu viele leichte Fehler. Das sie dennoch am Kontrahenten dran bleiben konnten, lag auch daran, dass sich die Schwarzaerinnen auch erst finden mussten.
Ihnen fehlen in dieser Saison ja 2 starke Angreiferinnen, die Nachwuchs erwarten.
Kopf an Kopf liegend, lief das Spiel bis zum 22. Punkt. Erst danach gelang den Gästen der glückliche Vorsprung zum Satzgewinn.
Damit fiel auch deren Nervosität, der Spielaufbau lief nun deutlich abgeklärter. Beflügelt durch eine an diesem Tag super aufschlagende Nadja Mosig, die nach ihrer Babypause immer besser in Schwung kommt, ließen sie den Schwarzaerinnen im 2. Satz keine Chance. Mit dem Rücken zur Wand stehend, bäumten sie sich aber noch einmal mächtig auf, diktierten nun das Spielgeschehen und konnten den Satzstand auf 1:2 verkürzen. Im vierten Satz sollte die Entscheidung fallen. Bis zum 12. Punkt war es ein ausgeglichener Satz, bis die Gäste dann allmählich davon ziehen konnten. Grundlage waren wiederum ihre besseren Aufgaben an diesem Abend. Eigentlich ist dies die Waffe der Schwarzaerinnen in ihrer kleinen Halle, aber die Gäste konnten ihnen hier den Schneid abkaufen. Zumindest die Punkteweste bleibt weiß, den ersten Satzverlust mussten sie allerdings in kauf nehmen.

5.Spieltag: SV Unterwellenborn Frauen – SV Stahl Unterwellenborn Jugend: 0:3 (-20,-22,-20)
Auf beiden Seiten war die Partie von enormer Nervosität begleitet. Darunter litt phasenweise die Qualität des Spiels. Keiner Mannschaft gelang es, die zuletzt gezeigten sehr guten Leistungen komplett wieder abzurufen. Sehr ausgeglichen gestaltete sich Satz eines. Selbst ein Vorsprung von 3 Punkten für die ältere Generation brachte keine Ruhe in ihren Spielablauf. Nahezu unbekümmert holte die Jugend den Vorsprung wieder auf und hatte in der entscheidenden Phase mit Madeleine Nickoll die beste Spielerin in ihren Reihen, die mit einer Serie von exzellenten Aufgaben den Damen keinen Angriffsvolleyball gestattete. Die unstete Aufgabenannahme im Frauenteam war an und für sich schon überraschend, kennen sich beide Teams aus unzähligen Trainingsstunden in und auswendig. Da war die Jugend deutlich besser auf die eigentlich gefährlichen Aufgaben der Frauen eingestellt. Erstaunlich wie abgezockt sie zu Werke gingen und zu beginn des zweiten Satzes mehrmals einen Rückstand von 4 Punkten aufholten. Hier konnten sie sich auf ihre Spielführerin Mandy Roschlaub bedanken, die mit granatenähnlichen Aufschlägen die Gegenseite verunsichern konnte. Die Jugend drehte den Satz und sah nach einer 17:11 Führung schon wie der sichere Satzgewinner aus. Doch nun kam Martina Pfeiffer mit einer tollen Aufschlagserie in Schwung und brachte die Frauen wiederum in Front.
Beide Teams lagen beim 22. Punkt gleichauf, die wichtigen Punkte erkämpfte jedoch wiederum die Jugend. Im dritten Satz sollte dann überraschenderweise schon die Entscheidung fallen. Immer wenn es eng wurde, dreht die Jugend auf und zeigte, was sie gelernt haben. Betrug der Vorsprung mehr als drei Punkte ließen sie es ruhiger angehen. Sie hatten Glück, dass diese Fahrlässigkeit nicht bestraft wurde. Im Training hatten die Frauen meist das bessere Ende für sich gehabt, nur nicht an diesem Abend.

4. Spieltag SV Siemens Rudolstadt – SV Stahl Unterwellenborn Frauen: 0 : 3 (-7,-6,-8)
Gegen die stark ersatzgeschwächte Siemensianer Jugend hatten die Gäste in keiner Phase des Spiels Probleme. So fielen alle drei Satzgewinne recht deutlich aus, obwohl die jungen Gastgeberinnen phasenweise mitspielten. Doch gegen die routinierten Damen von Stahl, die an diesem Tag auch noch mit sehr guten Aufgabenserien glänzen konnten, hatten sie keine Chance. Erfreulich auf Seiten der Gastgeberinnen, wie viel Nachwuchs da beim Einspielen auf dem Parkett stand. Die zahlreichen Neuzugänge werden aber noch geraume Zeit brauchen, bevor sie den Sechser verstärken können.

3. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn – SV Turbine Hohenwarte: 3:0 (11,16,17)
Zumindest in dieser klaren Höhe war der Sieg der Heimmannschaft doch als Überraschung anzusehen, zumal die Gäste nahezu in der Besetzung angetreten, wie bei ihrem Sieg in Schwarza.
Doch Stahl knüpfte nahtlos an die komplexe Mannschaftsleistung vom Auftaktspiel gegen die Pößnecker Jugend an und ließ vom Start weg keinen Zweifel aufkommen, wer hier als Sieger vom Parkett geht. Wiederum brachten die Aufschläge von Nadja Mosig und Carolin Reichelt den Kontrahenten schier zum verzweifeln. Sie ließen hier zu schnell die Punkte liegen.
Im zweiten Satz war dann ein Aufbäumen bei den Gästen zu sehen. Sie setzen jetzt ihre Angreiferinnen besser in Szene und kamen dadurch auch zu Punkten. Allerdings stellten sich die agile Feldabwehr und der Block sehr schnell auf das Szenario ein und bauten somit das Fundament für ihren sicheren Sieg. Im dritten Satz kämpfte sich Turbine, mit dem Rücken zur Wand stehend,
noch bis Mitte des Satzes in das Spiel zurück, doch die Abwehr von Stahl stellte ihr Spielfeld geschickt zu, holte viele Bälle und brachte ihrerseits die Angriffe mit viel Übersicht in die Lücken beim Gegner unter.

2. Spieltag: SV Fortuna Pößneck Jugend - SV Stahl Unterwellenborn Frauen: 0 : 3 (-16,-11,-17)
Während es für die Mädels von Fortuna bereits das zweite Saisonspiel war, gab Stahl sein Saisondebüt. Dazu musste noch in der Mannschaft umgestellt werden. Da hieß es erst einmal sich zu finden. Das taten die Gäste dann auch und da auch Fortuna Spielfreude zeigte, sahen die zahlreichen Zuschauer attraktive lange Ballwechsel, sicher geleitet von zwei jungen Schiedsrichtern. Nach Analyse des Spielsystems von Fortuna setzte sich dann die Erfahrung der Gäste mehr und mehr durch.
Nadja Mosig zeigte nach ihrer Babypause ein glanzvolles Comeback, brillierte in den Sätzen zwei und drei mit erstklassigen flatternden Aufschlägen. Mit deren Annahme hatte die Jugend von Fortuna mächtig Probleme. Was dennoch wieder über das Netz kam, war zumeist eine Beute der sehr gutgestaffelten und lauffreudig agierenden Feldabwehr.
Auch den Pößnecker Mädels kann man eine deutliche Leistungssteigerung bescheinigen, die in den nächsten Spielen sicher noch belohnt werden wird.

 

Tabellenendstand Spielunion Frauen  Saison 2016 / 2017

Platz

Team

Spiele

Siege

Punkte

Sätze

1

SV Stahl Uborn Jugend

12

11

32

34:07

2

SV Stahl Uborn Frauen

12

10

31

32:08

3

SV 1883 Schwarza

12

08

25

27:16

4

SV Turbine Hohenwarte

12

05

14

17:24

5

SV Fortuna Pößneck

12

04

12

14:24

6

TSG Bau Saalfeld-Remschütz

12

02

07

10:31

7

SV Siemens Rudolstadt

12

02

05

09:33