Volleyball – SV Stahl Unterwellenborn weiblich Jugend U 20

Name Vorname Jahrgang Position

Rößler
Mainusch
Nickoll
Wegner
Henniger
Fiebig
Kahlfeld
Darr
Huse
Meisel
Krämer
Koglin
Spanaus
Pfeiffer
Roschlaub
Wohlfarth

Sina
Vanessa
Madeleine
Emma
Michaela
Finja
Kim
Leonie
Lara
Romy
Laurine
Lena
Hannah
Maxine
Michelle
Anna

2000
2000
2000
2001
2001
2001
2002
2002
2003
2003
2004
2004
2003
2004
2005
2002

MB (Kapitän)
Z/D
AA
D
MB
AA
MB
AA
Z/D
AA
L
AA
AA

 

Jugendpokalrunde

SV Stahl Unterwellenborn weibliche Jugend U 20 bleibt auch nach der dritten im Jugendthüringenpokal ungeschlagen

Zum dritten Spieltag im Jugendthüringenpokal waren die Mädel der Altersklasse U20 zu Gast in Blankenhain. Als drittes Team war Bad Salzungen angereist. Zum Auftakt ging es gegen die Gastgeberinnen, die ebenfalls wie Stahl noch keine Niederlage einstecken mussten. Während die Blankenhainer Mädels nur zu sechst anwesend waren, es fehlte eine Hauptangreiferin, war Stahl mit einem Pool von 8 Mädels besser für die anstehenden beiden Spiele gerüstet. Allerdings fehlte die erste Zuspielerin. Nach vorsichtigem Beginn, was einem Abtasten der Leistungsstärke des Kontrahenten gleichkam, übernahm Stahl dann die Spielregie und legte über gute Aufschläge und konzentrierte Angriffe mit einem klaren Satzgewinn vor. Trotzdem wurde im zweiten Satz die Aufstellung geändert. Es war erklärtes Ziel des Trainers, alle Mädels einzusetzen und möglichst oft die Funktionen der Spielerinnen zu ändern. Dies klappte auch ganz gut und sicher wurde auch der zweite Satz eingefahren. So wurden die Anforderungen an das Spielsystem weiter erhöht und für den Rest des Spieltages lautete die Nebenaufgabe für die Mädels, sich mit dem sogenannten 4:2 System unter Wettkampfbedingungen anzufreunden. Die bedeutet ständig mit 3 Angreifern präsent zu sein, um den gegnerischen Block besser auszuspielen. Dies brachte zunächst etwas Verwirrung, aber Mitte des Satzes lief es dann ganz gut und Blankenhain hatte keine Chance, eventuell einen Satzgewinn verbuchen zu können. Anschließend stellten die Stahl Mädels das Schiedsgericht, wobei Leonie Darr und Finja Fiebig als Schiedsrichterinnen eine sichere und sehr gute Leistung ablieferten. In der Partie Blankenhain gegen Bad Salzungen drehten die Gäste diesmal den Spieß um und revanchierten sich in drei Sätzen für die Niederlage am 1. Spieltag. Anschließend ging es für Stahl darum, gegen Bad Salzungen einen Sieg einzufahren. Damit hätte man sehr gute Karten, die Jugendthüringenpokalrunde am abschließenden Heimspieltag im Januar als Sieger zu beenden. Bad Salzungen zeigte sich im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen spielfreudiger, nicht zuletzt durch eine Spielerin, die vor 14 Tagen nicht zum Einsatz kam. Es entwickelte sich eine gutklassige Partie, in der sich Stahl erst Mitte des Satzes vom Kontrahenten lösen konnte und den ersten Satzgewinn erkämpfte. Getreu dem Rotationsprinzip stand im zweiten Satz ein Stahlsechser auf dem Feld, der nicht so richtig miteinander harmonierte. Zu viele leichte Bälle fielen wegen Abstimmungsproblemen ins Feld und Bad Salzungen witterte Morgenluft und zog an. Auch die Rückwechslung der Spielführerin brachte nur kurzzeitig den Erfolg, wieder zum Kontrahenten aufschließen zu können. In der Endphase brachte man sich selber um den möglichen Satzgewinn. Mit genügend Wut im Bauch trumpfte Stahl im dritten Satz nun mächtig auf und überließ dem Gegner lediglich zwölf Punkte. Doch der schüttelte sich nur kurz und spielte anschließend mit offenem Visier und wollte sich den vierten Satz und damit zumindest einen Punkt erkämpfen. Stahl lief lange einem Rückstand hinterher, kam beim 16. Punkt zum Gleichstand, aber nicht vorbei. Erst am Satzende zeigten sie besseren Nerven und erzielten mit klug gelegten Bällen und Angriffen in die Ecken in der Verlängerung den Satz, gewannen damit alle drei Punkt und sind weiter ungeschlagener Spitzenreiter.

SV Stahl Unterwellenborn weibliche Jugend U 20 gewinnt Auftaktspiel im Jugendthüringenpokal
An der diesjährigen Jugendthüringenpokalrunde nehmen vier Teams teil. An vier Spieltagen gibt es je drei Spiele über je drei Gewinnsätze, wobei jedes Team einmal Heimspielrecht hat.
Nachdem Stahl am ersten Spieltag Pause hatte, ging es nun in einer schmucken Dreifelderhalle in der Gemeinde Tiefenort gegen das Heimteam Bad Salzungen sowie das Team aus Sömmerda. Nach den zuletzt weniger überzeugenden Leistungen gegen Schwarza und das Frauenteam von Stahl in der Freizeitrunde Spielunion, wollten die Mädels beweisen, dass sie besser spielen können. Dies taten sie dann auch und ließen sich vom Interimstrainerin Sina Rößler und Assistenztrainerin Madeleine Nickoll, die beide verletzungsbedingt nicht mitspielen konnten, sehr gut anleiten.
Mit einer über weite Strecken überzeugenden Spielleistung ließen sie den Gastgeberinnen keine Chance und siegten deutlich in drei Sätzen. Besonders zu überzeugen wussten in dieser Partie Leonie Darr als Mittelangreiferin sowie Finja Fiebig im Außenangriff, die für sehr viel Angriffsdruck sorgten.
Nach dieser Partie stellte Stahl in der Begegnung Bad Salzungen gegen Sömmerda das Schiedsrichterteam. Hier gab Lena Koglin  ein gutes Debüt als Schiedsrichterin ab.
Im abschließenden Spiel gegen Sömmerda ließen die Stahl Mädel nichts anbrennen, konnten es sich sogar leisten nach einem Satzgewinn von 25:04 mehrere Positionen zu tauschen und trotzdem souverän die Sätze 2 und 3 gewinnen.
An den beiden klaren Erfolgen des SV Stahl Unterwellenborn hatten  Vanessa Mainusch als Kapitän, Emma Wegner, Lara Huse, Michaela Henniger und Laurine Krämer ebenfalls Anteil.

 

Pokalrunde Frauen

Volleyball SV Stahl Unterwellenborn Jugend schlägt sich wacker in der ersten Pokalrunde Frauen
Zum dritten Mal hintereinander suchte die Jugend von Stahl die Herausforderung, gegen weit höherklassige Teams in der offenen Pokalrunde der Frauen anzutreten. Alle 4 Kontrahenten spielen in diesem Jahr in der Verbandsliga, der zweithöchsten Thüringer Spielklasse, wobei mit VC Altenburg ein Absteiger aus der Thüringenliga und mit Schott Jena ein Aufsteiger aus der Oberliga auftraten.
Gleich zum Auftakt ging es gegen den vom Papier her schwierigsten Gegner. Doch Stahl verblüffte den Kontrahenten, zeigte eine erstklassige Leistung um Satz 1 und ließ sich nicht abschütteln.
Erst als das junge Team verinnerlichte, dass hier ein Satzgewinn greifbar nahe war, flatterten die Nerven bei sicheren Aufschlagspielerinnen. So konnte Altenburg noch knapp mit 2 Punkten Vorsprung noch gewinnen. Im zweiten Satz war Altenburg dann gewarnt und legten im Angriff einen Zahn zu und setzen sich dann sicherer durch.
Gegen Jena im zweiten Satz wurde taktisch umgestellt, schließlich wollte man auch testen, wie es im Team harmoniert. Doch das ging schief. Gegen den vermeintlich schwächsten Gegner, klappte die Teamarbeit leider nicht gewünscht.
Besser lief es dann in der nächsten Partie. Gegen Weimar hatte man schon in den beiden letzten Jahren immer gut mitgespielt und es gelang auch dieses Mal. Allerdings hatte es der Angriff der Jugend schwer, gegen die wieselflinken Damen aus Weimar zu punkten. Viele lange Ballwechsel prägten das Spiel das Spiel über zwei Sätze, da Stahl in der Feldabwehr hervorragend stand und enorme starke Abwehrarbeit zeigte. Abschließend ging es gegen Geras 2. Mannschaft, die auch vom Alter her ähnlich aufgestellt war wie Stahl. Hier spielte man erstaunlicherweise voll auf Augenhöhe mit. Nur kleine Fehler verhinderten den Satzgewinn. Der gelang allerdings souverän im zweiten Satz, in dem man eine frühe Führung kontinuierlich ausbauen konnte. Nach kleinen Punkten hätte man diese Partie gewonnen. In der Ansetzung war aber von 2 Gewinnsätzen die Rede. Hier fehlt im Tiebreak einfach die Kraft, der guten Leistung eine Krönung aufzusetzen.
Fazit. Der Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Die junge Mannschaft kam nicht unter die Räder, sondern präsentierte sich mutig und tapfer auf dem Feld.
Im Bereich Aufschlaghärte und Präzision war man gleichwertig. Im Bereich Feldabwehr war nur Weimar einen Tick stärker, für eine Jugendmannschaft aber eine Spitzenleistung. Kleine Mängel gab es phasenweise bei bestimmten Aufschlägen und bei eigenen Angriffen muss das Team im Durchsetzungsvermögen noch lernen, zuzulegen.
Hätte Stahl mit voller Kapelle antreten können, wäre ein reeller Kampf um das zweite Ticket für die nächste Pokalrunde durchaus möglich gewesen.

Landesmeisterschaft U20

02.12.2018: Volleyballjugend vom SV Stahl Unterwellenborn belegt 4. Platz bei der Landesmeisterschaft U20 weiblich

Sechs Teams waren im Kampf um den Landesmeistertitel nach Sonneberg gekommen. Der Titel war schon vor dem Anpfiff für die haushoch favorisierten Mädels vom Sportgymnasium Erfurt avisiert. Doch dahinter sollte es im Kampf um die Medaillen eng werden. Leider konnte Stahl nicht mit voller Kapelle anrücken und spielen, da von den 11 gemeldeten Mädels zwei krankheitsbedingt und eines wegen schulischer Gründer nicht mitkamen. Von den verbleibenden acht Mädels waren zwei auch noch angeschlagen und konnten nicht mit voller Kraft spielen.
In zwei Vorrundengruppen wurden die Halbfinalisten ermittelt. Zum Auftakt ging es gleich gegen die Erfurter Truppe. Hier gelang sogar eine Führung in der Anfangsphase, aber zu mehr sollte es trotz couragierter Spielweise nicht reichen. Zwar landete kaum ein Ball auf dem Spielfeld, aber der Angriffsdruck war so enorm, dass nur selten mit eigenen Angriffen Punkte geholt werden konnten. Leider verletzte sich Ende des zweiten Satzes Kim Kahlfeld nach einer Blocklandung derart am Knöchel, dass eine Abklärung in der Notaufnahme erforderlich wurde. Noch unter Schock stehend, lief im ersten Satz gegen Blankenhain kaum etwas zusammen. Alles zu fahrig und unkonzentriert und trotzdem standen sie unter Druck, das sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten. Nur mit einem Sieg hatte man die Chance, im Kampf um die Medaillen im Rennen zu bleiben. Nach glücklichem Ausgang des ersten Satzes, der mit dem ersten Punkt in der Verlängerung gewonnen wurde, lief es dann besser und man gewann auch den zweiten Satz sicher.
Im Halbfinale stand man nun dem Gastgeber Sonneberg gegenüber. Dieser hatte seine zwei Partien gegen Gotha und Suhl gewonnen und hatte mit Platz 2 eine klare Zielstellung ausgegeben. Dieser Platz berechtigt nämlich auch zur Teilnahme an den Regionalmeisterschaften. Diesen unbedingten Siegeswillen bekam Stahl besonders im ersten Satz zu spüren. Da gelang ihnen nicht viel.
Im zweiten Satz sah es dann ganz anders aus. Nach kurzer Fehleranalyse lief es nun deutlich besser, die Mädels boten eine Klasseleistung, führten lange gegen verdutze Sonnebergerinnen. Die nahmen den Kampf an und es war ein tolles Kampfspiel beider Teams um jeden Ball. Das bessere Ende hatten die Gastgeberinnen für sich, die vor allem mit ihren Aufschlägen für den Unterschied sorgten. Im vierten Spiel ging es nun gegen VfB Suhl um Bronze.
Der Wille im Team war da. Mit überzeugendem Angriffsspiel und harten Aufschlägen überraschten sie die favorisierten Suhlerinnen. Nach 2:8 Rückstand nahm dessen Trainer eine Auszeit, die fruchtete. Mit zunehmender Spieldauer bauten sie enormen Druck auf, versuchten nahezu alle Bälle mit Angriffen abzuschließen. Be3i Stahl ließ merklich die Kraft nach, man wollte gegenhalten, konnte aber nicht mehr. Hier war die dünne Spielerinnendecke ein arges Problem, aber es war nichts zu machen. So blieb am Ende nur der undankbare vierte Platz. Gewonnen hatte nach einem sehenswerten Finale Erfurt, die auch Sonneberg erwartungsgemäß in zwei Sätzen schlugen.

 

Spielunion Frauen Saison 2018/2019

5. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn Jugend – SV 1860 Oberweißbach Jugend: 3:0 (14,14,15)
Im Aufeinandertreffen der beiden jüngsten Teams in der Spielunion wurde Stahl seiner leichten Favoritenrolle gerecht.  Allerdings wurden die mutig spielenden Gäste deutlich unter Wert geschlagen. So klar wie es die Satzstände vermuten lassen, war die Partie keinesfalls. Zu Beginn des ersten Satz dominierten die Oberweißbacher Mädels. Erst nach einer Auszeit fing sich der Stahl Sechser und nahm die Verfolgung auf. Oberweißbach verteidigte mit sehr guter Feldabwehr und brachte viele Bälle wieder über das Netz und zeigte dabei viele mutige Angriffe, so dass lange Ballwechsel zu sehen waren. Über ihre stärkste Waffe der Stahl-Mädels, die harten Aufschläge in heimischer Halle, schafften sie es in allen drei Sätzen den Sieg einzufahren. Gelingt es den Oberweißbacherinnen in punkto Aufgabenannahme zuzulegen, dann wird es im Rückspiel eine Partie auf Augenhöhe.

4. Spieltag: SV Turbine Hohenwarte – SV Stahl Unterwellenborn Jugend: 0:3 (-18,-15,-14)
Die Gäste waren vor Spielbeginn bis in die Haarspitzen motiviert. Ein Blick auf die Tabelle hatte ihnen bewusst gemacht, dass sie als Schlusslicht mit bisher zwei sieglosen Spielen nach Kaulsdorf angereist waren. Nach einer Aufwärmphase bis Mitte des ersten Satzes kamen die mitgereisten acht jungen Mädels dann richtig in Fahrt und ließen die Hoffnungen von Turbine mehr und mehr schwinden, mit einem Satzgewinn Unruhe im Stahl Sechser zu erzeugen. Dabei spielte Turbine nicht schlecht, holte viele Bälle in der Feldabwehr, waren aber letztendlich chancenlos. Der Druck der Gäste wurde im Angriff immer stärker. Dazu gesellten sich dann auch super Aufschlagserien, die dem Kontrahenten kaum einen geordneten Spielaufbau erlaubten und die Zahl der Angriffe kontinuierlich sank. Mit diesem glatten Sieg in drei Sätzen gaben sie nicht nur die rote Laterne ab, sondern kletterten gleich auf Rang drei in der Tabelle.

3. Spieltag: SV Stahl Unterwellenborn Frauen – SV Stahl Unterwellenborn Jugend: 3:0 (16,14,11)
Im vereinsinternen Duell setzte sich das erfahrenere Team durch, obwohl es spielerisch nicht sicher wirkte und auf Grund von Personalnot zwei Jugendspielerinnen in ihrem Sechser aufbot. Nach einer schnellen Führung von vier Punkten kämpfte sich das Jugendteam nicht nur heran sondern ging sogar knapp in Führung. Erst nach einer Auszeit sammelte sich das Frauenteam und steigerte sich zusehends bis zum Abpfiff. Dem Jugendteam gelang in allen drei Sätzen keine weitere Führung mehr. Sie liefen Ball und Spiel körperlich und gedanklich nur hinterher, waren leider zu keinem Zeitpunkt in der Lage, den Kampf um den Ball anzunehmen. Vor allem in der Aufgabenannahme wirkte das Team viel zu statisch, nahezu gehemmt. So schlich die Verunsicherung durch das gesamte Team und nach einer Stunde war das Spiel vorbei.

1. Spieltag: SV 1883 Schwarza – SV Stahl Unterwellenborn: 3:0 (13,16,18)
Auch in dieser Partie wurde der Favorit seiner Rolle gerecht. Leider war die Gegenwehr der Stahl Jugend nicht gewünscht auf dem Feld zu sehen. In den Sätzen eins und zwei hielt man jeweils bis zum 12. Punkt mit und brach dann in der Aufgabenannahme mächtig ein. Bewegung zum Ball, Kampf um den Ball waren Mangelware, ebenso wie der Ehrgeiz, dem Kontrahenten mehr Paroli  bieten zu wollen. Freilich fehlten zwei erfahrenen Spielerinnen, aber auch die anderen Mädels können weitaus besser spielen. Sie hatten mit der Umstellung von der riesigen Panndorfhalle in Gera am letzten Samstag beim tollen Pokalfight gegen höherklassige Team zu dieser extrem kleinen und niedrigen Halle mehr Problem als gedacht.

Tabellenendstand Spielunion Frauen  Saison 2018 / 2019

Platz

Team

Spiele

Siege

Punkte

Sätze

1

SV 1883 Schwarza

03

03

09

09:01

1

SV Stahl Unterwellenborn Frauen

03

03

09

09:01

3

SV Stahl Unterwellenborn Jugend

04

02

06

06:06

4

SV 1860 Oberweißbach Jugend

04

01

02

03:11

5

SV Turbine Hohenwarte

04

00

01

04:12