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Volleyball Damen

Verbandsliga

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Trainer: Frank Rebstock

Trainingszeiten

Montag und Donnerstag

17:00 Uhr - 18:30 Uhr Jugend

18:00 Uhr - 20:00 Uhr Verbandsliga

Tabelle Verbandsliga

Spielberichte Verbandsliga 2025/26

Spielbericht 5. Spieltag am 19.01.2026

Ilmenau nutzt Schwächen in der Schlussphase – Stahl-Damen verlieren erneut trotz guter Ansätze

Im nachgeholten Punktspiel aus dem Dezember unterlagen die Volleyball-Damen des SV Stahl Unterwellenborn am Montagabend auswärts beim Team aus Ilmenau mit 1:3. Wie bereits mehrfach in dieser Saison zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine spielerisch überzeugende Leistung, brachte ihre Führungen jedoch erneut nicht konsequent ins Ziel. Eine angespannte Personalsituation erschwerte den Spielverlauf zusätzlich.

Die Begegnung begann bereits vor dem ersten Aufschlag mit Rückschlägen. Von den acht angereisten Spielerinnen musste die eigentliche Kapitänin und Zuspielerin verletzungsbedingt kurzfristig passen. Sie unterstützte das Team in der Folge vom Spielfeldrand, somit standen von Beginn an nur sehr eingeschränkte Wechselmöglichkeiten zur Verfügung.

Der erste Satz machte trotz der Umstellungen deutlich, dass die Stahl-Damen spielerisch durchaus mithalten konnten. Mit mutigem Auftreten und gezielten Angriffen wurden immer wieder Lücken in der Ilmenauer Abwehr gefunden. Die Gäste aus Unterwellenborn setzten sich auf 15:11 ab und führten auch beim Stand von 22:19. Zwar glich Ilmenau noch einmal zum 22:22 aus, doch der Satz ging knapp mit 25:23 an die Damen aus Unterwellenborn.

Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild. Die Fehlerquote auf Seiten der Gäste nahm zu, während Ilmenau nun vermehrt die Lücken im Stahl-Sechser ausnutzte. Folgerichtig entschieden die Gastgeberinnen den Satz mit 25:17 für sich.

Auch der dritte Satz verlief lange ausgeglichen. Erneut zeigte sich, dass die Damen aus Unterwellenborn spielerisch auf Augenhöhe agierten. Gegen Satzende setzte sich Ilmenau jedoch ab, ehe die Gäste noch einmal bis auf zwei Punkte herankamen. Am Ende stand dennoch ein weiteres knappes 23:25. Zusätzlich musste nach dem zweiten Satz eine Mittelblockerin aufgrund von Schulterproblemen das Spiel beenden, sodass ab dem dritten Durchgang keinerlei Wechseloptionen mehr zur Verfügung standen.

Im vierten Satz wiederholte sich ein bekanntes Muster dieser Saison. Durch druckvolle Aufschläge und präzise Angriffe erspielten sich die Stahl-Damen eine deutliche 17:10-Führung und hatten den Satz zunächst unter Kontrolle. In der entscheidenden Phase schlichen sich jedoch erneut einfache Fehler ein, und die nötige mentale Stabilität fehlte. Ilmenau nutzte diese Schwäche, drehte den Satz und entschied schließlich auch das Spiel für sich.

Unterm Strich bestätigt die Partie einen wiederkehrenden Trend: Spielerisch können die Frauen aus Unterwellenborn mit den Teams der Liga mithalten, doch Führungen werden zu selten konsequent über die Ziellinie gebracht. Neben der angespannten Personalsituation ist es vor allem die fehlende Abgeklärtheit in Drucksituationen, die bislang bessere Ergebnisse verhindert. Bereits am kommenden Wochenende bietet sich jedoch die nächste Gelegenheit, die spielerischen Ansätze in Zählbares umzumünzen. Dann warten mit Tabellenführer Gotha sowie den Tabellennachbarinnen und Aufsteigerinnen aus Bad Salzungen zwei anspruchsvolle Aufgaben.

Es spielten für Unterwellenborn: Nelli Koglin, Anne Hedtke, Martina Pfeiffer, Tina Gröbner, Lea Fink, Maxine Pfeiffer, Daniela Breuel

/ geschrieben von Lea Fink

Spielbericht 4. Spieltag am 29.11.2025

Heimspieltag ohne Lohn – Stahl-Damen kämpfen stark, bleiben aber punktlos

Am vergangenen Samstag stand für die Volleyball-Damen des SV Stahl Unterwellenborn ein vorgezogener Rückrundenspieltag in eigener Halle auf dem Programm. Zu Gast waren der VC HiLa 08 I sowie der 1. Sonneberger VC 2004 II – zwei Teams aus dem oberen Drittel der Tabelle. Erneut musste Unterwellenborn mit nur einer etablierten Mittelblockerin antreten, sodass die Außenangreiferinnen Claudia Krämer und Tina Gröbner erneut viel Verantwortung auf der Mitte übernahmen und dort mit großem Einsatz überzeugten.

 

Zum Auftakt wartete die hoch platzierte Mannschaft aus Sonneberg, die schon in der Hinrunde ihre Stärke demonstriert hatte. Der erste Satz begann aus Sicht der Gastgeberinnen holprig: Sonneberg fand schnell ins Spiel, während sich Unterwellenborn erst sortieren musste.

Im zweiten Durchgang stellte das Gast-Trainerteam mit Michaela Henniger und Lena Koglin (vielen Dank an dieser Stelle!) um – der Start misslang allerdings, denn Sonneberg zog zunächst deutlich auf 11:2 davon. Doch Uborn fand über Kampfgeist und taktisch klügere Spielzüge zurück in die Partie, profitierte von einer Schwächephase in Sonnebergs Annahme und drehte den Satz beinahe komplett. Am Ende reichte es dennoch nicht, Sonneberg entschied auch diesen Satz für sich.

Der dritte Satz ging verdient an Unterwellenborn. Die Bälle wurden cleverer verteilt, die Gastgeberinnen setzten mehr Druck über gezielte Angriffe und profitierten von vermehrten Eigenfehlern der Gäste. Doch im vierten Satz lief dann plötzlich nichts mehr zusammen – Sonneberg nutzte die Unsicherheiten konsequent aus und machte den 3:1-Erfolg perfekt.

 

Nach der Niederlage der Vorwoche gegen Hildburghausen waren die Stahl-Damen hochmotiviert, das Rückspiel erfolgreicher zu gestalten. Und tatsächlich entwickelte sich ein echter Krimi, geprägt von langen Ballwechseln und engen Satzverläufen.

Immer wieder kämpfte sich Stahl heran, doch zu viele Aufschläge landeten im Netz oder im Aus. Auch kleine Patzer wurden von Hila eiskalt bestraft. So gingen die ersten beiden Sätze denkbar knapp – jeweils mit nur zwei Punkten Differenz – an die Gäste.

Im dritten Durchgang belohnte sich Unterwellenborn endlich: Mit mehr Entschlossenheit und weniger Eigenfehlern wurde der Satz souverän gewonnen.

Der vierte Satz war dann nichts für schwache Nerven. Bei 24:23 hatten die Stahl Frauen das Momentum auf seiner Seite – doch erneut fehlte das kleine Quäntchen Glück. Hila drehte den Satz mit 26:24 und sicherte sich damit den 3:1-Auswärtssieg.

Trotz starker kämpferischer Leistung, viel Flexibilität durch die improvisierte Mittelblock-Besetzung und mehreren guten Phasen in beiden Spielen blieb der verdiente Punktgewinn aus. Für die Stahl-Damen endet der Heimspieltag somit erneut ohne Zähler – trotz starker Moral und großem Einsatz.

Es spielten für Unterwellenborn:

Daniela Breuel, Tina Gröbner, Lea Fink, Nelli Koglin, Janine Burghause, Claudia Krämer, Martina Pfeiffer, Maxine Pfeiffer, Nadja Mosig

Spielbericht 3. Spieltag am 15.11.2025

Schwerer Auswärtsspieltag für die Stahl-Damen in Hildburghausen

Am vergangenen Samstag (15.11.2025) reisten die Damen des SV Stahl Unterwellenborn stark dezimiert zum dritten Spieltag nach Hildburghausen. Nur sieben Spielerinnen standen zur Verfügung – keine idealen Voraussetzungen, zumal das Team weiterhin nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Dennoch war die Motivation nach dem erfolgreichen Doppel-Heimspielsieg groß, an diesem Wochenende weitere Punkte zu sammeln.

Der Auftakt gegen Gastgeber Hildburghausen verlief jedoch alles andere als wünschenswert. Die Stahl-Damen wirkten, als hätten sie die Handbremse fest angezogen: mental nicht voll auf dem Feld, ohne klaren Spielfluss und mit ungewohnt vielen Unsicherheiten. Zwar kämpfte sich Unterwellenborn immer wieder heran, doch die Halle sorgte einmal mehr für Probleme. Zu viele Annahmen landeten am hochhängenden Hallenteiler – ein altbekanntes Hindernis für Uborn.
Auch in den Sätzen zwei und drei gelang es nicht, Struktur ins eigene Spiel zu bringen. Abstimmungsfehler prägten die Ballwechsel, während HiLa konsequent und nahezu mühelos punktete. Am Ende stand ein deutliches 0:3 aus Sicht der Gäste.

Im zweiten Spiel gegen den Aufsteiger SV 08 Steinach präsentierte sich Unterwellenborn deutlich verbessert. Die Partie verlief zunächst ausgeglichen, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Nach zwei umkämpften Sätzen stand es 1:1.
Doch je länger das Spiel dauerte, desto stärker setzte sich die Homogenität des Steinacher Aufbauspiels durch. Besonders die jungen, dynamischen Angreiferinnen des Aufsteigers machten den Unterschied – kraftvoll im Angriff, variabel im Spielaufbau und kaum zu bändigen für Block und Abwehr der Stahl-Damen. Steinach nutzte seine Vorteile konsequent und sicherte sich die folgenden beiden Sätze sowie den verdienten 3:1-Erfolg.

Ohne weitere Tabellenpunkte im Gepäck kehrt Unterwellenborn aus Hildburghausen zurück.
Schon am 29. November wartet der nächste Heimspieltag – eine gute Gelegenheit, vor heimischem Publikum wichtige Punkte einzufahren.

 

Es spielten für Unterwellenborn:

Tina Gröbner, Lea Fink, Nelli Koglin, Janine Burghause, Yasmin Riedel, Maxine Pfeiffer, Nadja Mosig

Spielbericht 2. Spieltag am 01.11.2025

Erfolgreiches Heimspielwochenende für die Stahl-Damen

Es war der erhoffte Befreiungsschlag: Am vergangenen Samstag (01.11.) belohnten sich die Volleyball-Damen des SV Stahl Unterwellenborn in der heimischen Halle endlich mit den ersten Punkten der Saison – und das gleich doppelt. Gegen den Schmalkaldener Volleyballverein und den VfB 91 Suhl III zeigte das Stahl Team starke Nerven, Spielfreude und mannschaftliche Geschlossenheit.

 
Gegen Schmalkalden starteten die Stahl-Damen konzentriert und selbstbewusst. Der erste Satz war intensiv und umkämpft, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Mit teils druckvollen und gezielten Angriffen und einer stabilen Annahme sicherte sich Unterwellenborn den verdienten Satzgewinn.
Im zweiten Durchgang rechnete man mit einer Reaktion der Gäste, doch bei Schmalkalden war sprichwörtlich der Wurm drin. Eine beeindruckende Aufschlagserie von Lea Fink brachte die gegnerische Annahme völlig aus dem Konzept, und der Satz ging deutlich an die Gastgeberinnen.
Im dritten Satz fand Schmalkalden wieder zu alter Stärke zurück, doch auch Unterwellenborn ließ nicht locker. Besonders Mittelblockerin Nelli Koglin setzte mit eindrucksvollen Angriffen wichtige Akzente. Nach einem spannenden Endspurt verwandelte Stahl den entscheidenden Ball zum 3:0-Erfolg – und holte damit die ersten drei Punkte der Saison.

Das zweite Spiel des Tages gegen den VfB 91 Suhl III begann fulminant – allerdings aus Sicht der Gäste. Suhl präsentierte sich von Beginn an druckvoll, mit starken Angriffen über Außen und Diagonal, und sicherte sich den ersten Satz klar. Doch die Stahl-Damen bewiesen Kampfgeist: In Satz zwei nutzten sie eine Schwächephase des Gegners konsequent aus und glichen zum 1:1 aus.
Nach einem erneuten Satzgewinn für Suhl wackelte Unterwellenborn kurzzeitig, vor allem zu viele Aufschlagfehler kosteten wertvolle Punkte. Doch an Aufgeben war nicht zu denken – mit lautstarker Unterstützung der Zuschauer und neuem Mut drehte Stahl den vierten Satz und erzwang den Tie-Break.
Hier zeigten die Gastgeberinnen, dass sie aus den Spielen der Vergangenheit gelernt haben. Jeder Punkt wurde bejubelt, die Stimmung in der Halle war am Kochen. Beim Seitenwechsel lag Unterwellenborn in Führung und brachte den Vorsprung schließlich mit Entschlossenheit und Teamgeist ins Ziel. Der Jubel nach dem 15:11 war riesig – zwei Siege und fünf Punkte aus zwei Spielen sind der verdiente Lohn für einen starken Heimspieltag.

Es spielten für Unterwellenborn:

Tina Gröbner, Lea Fink, Daniela Breuel, Martina Pfeiffer, Nelli Koglin, Janine Burghause, Claudia Krämer, Nadja Mosig

Spielbericht 1. Spieltag am 25.10.2025

Stahl-Damen zeigen Einsatz, bleiben aber ohne Punktgewinn

Es ist mittlerweile fast schon „Tradition“, dass die Volleyball-Damen des SV Stahl Unterwellenborn zu Saisonbeginn etwas Anlaufzeit benötigen, um ihren Rhythmus zu finden. Am vergangenen Samstag, an dem mit Eisenach und den jungen, talentierten Spielerinnen aus Sonneberg zwei starke Gegner auf dem Programm standen, gelang ein spielerisch solider Saisoneinstieg, wenn auch ohne Punktgewinn.

Im ersten Spiel gegen den SV - Wartburgstadt Eisenach entwickelte sich über weite Strecken ein Duell auf Augenhöhe. Die Stahl-Damen überzeugten mit einem guten Spielaufbau, einer starken Feldabwehr und großem Kampfgeist. Dennoch fehlte es im Angriff an der nötigen Konstanz und Durchschlagskraft, um regelmäßig eigene Punkte zu erzwingen.  

In der zweiten Begegnung warteten die jungen Mädels vom 1. Sonneberger VC 2004, die sich in den letzten Monaten deutlich weiterentwickelt haben. Technisch sicher, spielfreudig und taktisch gut aufgestellt, präsentierten sie sich auf einem beeindruckenden Niveau.

Unterwellenborn hielt tapfer dagegen und machte es dem Gegner keineswegs leicht. Doch Sonneberg zeigte sich insbesondere über die Außenpositionen klar überlegen. Der Druck im Angriff war hoch, und die Stahl-Damen fanden zeitweise im Block wie auch im eigenen Angriffsspiel nur wenig wirkungsvolle Antworten.

So musste das Team den Spieltag zwar ohne Punktgewinn beenden, zeigte dabei aber großen Einsatz und Zusammenhalt. Trotz der starken Gegner präsentierten sich die Stahl-Damen als geschlossene Mannschaft mit viel Kampfgeist.

 

Es spielten für Unterwellenborn:

Tina Gröbner, Lea Fink, Daniela Breuel, Martina Pfeiffer, Nelli Koglin, Janine Burghause, Claudia Krämer, Nadja Mosig

Spielberichte von Frank Rebstock, Marc Bärschneider-Anders, Lea Fink, N. Mosig

Kontakt

Frank Rebstock
Abteilungsleiter Volleyball/Trainer
Telefon: 0175 8918098
Mail: frankrebstock30(at)gmail.com

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